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I. Tägliche Lieder.
alles zeugt von deiner huld| 8. Mein Heiland, gieb mir und stärke, Sie, die das ziel von ihrer laufbahn weiß, Eilt rastlos hin, und strahlt zu deinem preis.
kraft zum neuen leben, Gieb mir den muth, dem beispiel nachzustreben, Daß du, oherr, uns hinterlassen hast, Dein joch ist sanft, und leicht ist deine last.
3. Die erd ist dein, und du regierst dies ganze. Vommenschen an, bis auf die kleinste pflanze, Seh ich, wie groß sich deine vorsicht zeigt. Sie reicht so weit, so weit der himmel reicht.
4. Und sie erreicht auch mich! du, Höchster, denkest An mich, den staub! der du die himmel lenkest, Du sorgst für mich! Gott, wie vergelt ichs dir? Ein dankvoll herz, das bring ich dir dafür.
5. Nimm's gnådig an; gedenk nicht meiner sünden, Durch deinen Sohn laß mich vergebung finden. Er, welcher nie ein glaubig flehn verwarf, Erlaubt's, daß ich dich Vater nennen darf.
6. So will ich denn mit kindlichen: vertrauen Auf dich allein, so lang ich lebe, trauen, Du bist mein Gott, mein Retter in gefahr, Mein starker Fels, mein Helfer, immerdar.
7. Du weißt, wie lang ich hier noch wallen werde, Fållt ohne dich kein sperling auf die erde; So nimmst du, Herr, auch meines Lebens wahr, Mit namen kennst du mich, und zählst mein haar.
9.Dein auge sieht die schwächen meiner seele, Verwirf mich nicht! vertritt mich, wenn ich fehle! Zu dir empor fleht meine seele stets, Und du vernimmst's, Erhörer des gebets.
11.
Mel. Ich dank dir schon, durch. 24Mein erst gefühl sey preis
und dank; Erheb ihn, meine seele! Der Herr hört deinen lobgesang? Lobsing ihm, meis ne seele!
2. Mich selbst zu schützen, ohne macht Lag ich und schlief im frieden. Wer schafft die sicherheit der nacht, und ruhe für die můden?
3. Wer wacht, wenn ich von mir nichts weiß, Mein leben zu bewahren? Wer stårkt mein blut in seinem fleiß, Und schůzt mich vor gefahren?
4. Wer lehrt das auge seine pflicht, Sich sicher zu bedecken? Wer ruft dem tag und seinem licht, Die seele zu er= wecken?
5. Du bist es, Herr und Gott der welt, Und dein ist


