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I. Tägliche Lieder.
glück mich berühren, Und 4. Gedenke auch der meidein heil mich stets verspüren.
nen, Sie sind ja alle dein, Laß, Vater! laß der keinen Von dir verlassen seyn. Ich preise dich dafür Mit dankendem gemüthe, Und freu mich deiner gute, Und traue ewig dir.
6. Nun, mein Gott! dir sey ergeben, Gut und ehre, leib und leben! Freund und feind ich dir befehle, Und vor allen meine seele! Laß sie einst im friede fahren Zu den auserwählten schaaren, Und mit ihnen deinen namen Ewig preisen, Amen, Amen.
2.
In bekannter Melodie.
5 Aus meines herzens grunde Sag ich dir lob und dank, In dieser morgenstunde Und auch mein lebenlang. Gott!
vor deinem thron Fall ich in demuth nieder; Dein antlik such ich wieder, Durch Christum, deinen Sohn.
3.
2. Der du aus lauter gnaden, In der vergangnen nacht, Mich vor gefahr und schaden Behütet und bewacht: Verwirf auch jezt mich nicht, Du Freund der menschenkinder, Und geh mit mir, dem fünder, Herr, Herr, nicht ins gericht.
Mel. Von Gott will ich nicht. 8 Das licht erscheint mir wieder, Ich bin vergnügt er= wacht. Erhebt, ihr meine lieder, Den ruhm der höchsten 3. laß mich gnade fin- macht! Gott lenkte die geden, Gieb was mir nützlich fahr, Auf mein erhörtes bitist, Bewahre mich vor sün- ten, Von mir und meiner hütden, Und vor des satans list;| ten; Gott, der mein Hüter Vor bösem schnellen tod, Vor allzuschweren leiden, lasterhaften freuden Bewahre mich, o Gott!
war.
Vor
5. Gott will ich lassen rathen, Der alles stets vermag. Er segne meine thaten, Und mich auch diesen tag. Ihm nur sey heimgestellt, Leib, seele, glück und leben, Und was er mir gegeben, Er mach's, wie's ihm gefällt.
6. Drauf sag ich freudig amen, Und zweifle nicht daran, Gott nimmt in Christi namen Mein seufzen gnådig an. Ich geh an meine pflicht, Mit meinem stand zufrieden, Dazu mich Gott beschieden, und er verläßt mich nicht!
2. Der schlaf hat mich erquicket, Der leib fühlt keinen schmerz, Kein herber kum


