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XII. Novene zum Troste
ist der Gedanke, daß die Sünden, die sie in diesem Leben begangen haben, die Urjache ihrer Leiden sind.
O Jesus, mein Heiland, oft schon habe ich die Hölle verdient, und wenn ich bereits verdammt wäre, welche Qual wäre für mich der Gedanke, meine Verdammniß selbst verschuldet zu haben. Ich danke Dir, daß Du mit mir Geduld hattest. O mein Gott, ich liebe Dich über alles, weil Du die unendliche Güte bist, ich bereue von ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben, und ich verspreche Dir, eher sterben zu wollen, als Dich wieder zu beleidigen. Gib mir, o Herr, die heilige Beharrlichkeit; erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Seelen, die im Fegfeuer brennen. O Maria, komme ihnen mit deiner mächtigen Fürsprache zu Hilfe. Vater unser. Ave Maria 2c.
Der Töchter Dein, der Bräute Dein, Die deinem Herzen theuer, Erbarm' Dich, lindere ihre Pein, O Jesus, lösch' ihr Feuer!
Bweiter Tag.
Eine andere Pein, welche diese gebenedeiten Seelen sehr schmerzt, ist der Gedanke an die verlorene Zeit, in welcher sie größere


