den armen Seelen zu helfen.
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und er sprach zu ihr: Jetzt bin ich befreit von meinen Beinen. Dieses verdanke ich dir, fromme Königin! Sei dafür ewig von Gott gesegnet! Verharre in deinen heiligen Uebungen! Betrachte die Strafen im andern Leben und vor allem die Herrlichkeit des Himmels, wohin ich vorausgehe, um dich dort zu erwarten und dein kräftiger Fürbitter zu sein."( Vasquez in Chron. Ao. 940.)
Beduldig für die Abgestorbenen leiden, hilft ihnen.
In den Jahrbüchern des Klosters des heiligen Trudo liest man folgendes:„ Eine gute Frau wurde von ihrem Manne oft nicht nur mit Schimpfworten, sondern auch mit harten Schlägen unschuldigerweise mißhandelt. Sie flagte daher einst dieje ihre Noth einem gottjeligen Abte, der ihr den Rath gab, alle ihre Leiden mit der größten Geduld zu ertragen und Gott dem Herrn als ein Opfer für die armen Seelen darzubringen, wodurch sie gewiß bald werde getröstet werden. Sie befolgte diesen guten Rath und opferte alle ihre Trübsale für eine gewisse Seele im Fegfeuer auf. Nun erschien bald


