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b13) Ich gelobe auch und schwöre dem römischen Papste, als dem Nachfolger des Apostel Fürsten des heil. Petrus und Statthalter Christi, wahren Gehorsam.
ad14) Auch alles Uebrige, was die heiligen KirchenGefeße( Canones) und allgemeinen Kirchenversammlungen, und insbesondere die heilige tridentinische, überliefert, entschieden und bekannt gemacht haben, nehme ich unbezweifelt an und bekenne es. Zugleich verdamme, verwerfe und verfluche ich auch alles Gegentheilige, alle Ketzereien, wel che immer von der Kirche verdammt, verworfen und verflucht worden sind. bilgis, andaoni n
de 15) Diesem wahren katholischen Glauben, auffer welchem Niemand selig werden kann, und welchen ich so eben freiwillig bekenne, und welchem ich in der That anhange, will ich mit Gottes Hülfe ganz und unverlegt bis an das Ende meines Lebens mit aller Standhaftigkeit ane hangen, ihn bekennen und mögliche Sorge tragen, das er von meinen Untergebenen oder von Jenen, für welche ich von Umtswegen Sorge tragen muß, behalten, gelehret und verkündiget werde. And smasisd be( † sorin Das verheiße, gelobe und schwöre ich N. N. so wahr mir Gott helfe und diese heiligen Evangelien Gottes. Im Anfange war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Joh. 1.mg Der verläumderische Schluß, welchen befangene Protestanten aus der Verbindlichkeit, diefen Glauben auch von den Untergebenen bekennen und predigen zu lassen, machen, als müsse der Katholik alle Mittel, auch Gewalt anwenden, um Andersglaubende zur katholischen Religion zu zwingen, ist so albern, als der Wahrheit zuwider. Die Liebe wünscht allerdings, daß alle Menschen katholische Christen sein möchten, sie sucht auch diesen Wunsch zu verwirklichen, wenn es durch rechtmäßige Mittel geschehen kann, allein von Zwang und Gewalt kann hier die Rede nicht seyn. Das Glaubensbekenntniß redet ohnehin von den Untergebenen, welche schon katholische Christen sind; dann insbesondere von den katholischen Lehrern und Predigern. Auch ohne diese Vorschrift, wie sie hier oben Nro. 15. steht, ist es schon Pflicht der Vorgesetzten, zu sorgen: daß ihre Untergebenen den katholischen Glauben,


