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jeder weltliche Besih, was sind sie mehr, als Staub und Moder? Staub und Moder wird dein Leib, zu Nichts wird Geld und Gut, und jene Sinnes= lust; dieses Alles verschlingt der Tod. O laß dich nicht tauschen von den Reizen der Welt, opfere dein Leben nicht ihrem Dienste- dem Dienste der Hôtle, sondern Gott in seinem Dienste und rufe: dou O Gott! Ewiger, Unwandelbarer! der Du Alle ewig beseligest, die Dir dienen, erleuchte unsern Geist, daß wir die Nichtigkeit und Veranderlichkeit alles Irdischen stets vor Augen haben, und in Tugend und Frömmigkeit Dir allein dienen mögen. Amen.
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