für Unfruchtbare.
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Herz, gesundes Leben, und was sonst meiner Seele noth; das Ulebrige, wie er es fügt, befehl ich ihm, ich bin vergnügt, Amen.
Gesang.
Mel. Alle Menschen müssen sterben. Uh Herr! was willst du mir geben, weil ich ohne Kinvee bin? Meine Zeit und auch mein Leben geht in vielem Kummer hin; Andre muß ich fröhlich sehen, und mit Kindern einhergehen, aber ich geh ganz allein, und muß stera bekümmert seyn.
2. Nichts erfreut mich mehr im Herzen, als ein zartes Kind zu sehn, mit ihm allezeit zu scherzen, mit ihm hin und her zu gehn; diefes pflegt mich zu cradben, und in tausend Freud zu setzen, doch die Freude hab ich nicht, weils an Kindern mir gebricht.
3. Warum thuft du an mir minder, als an Andern, lieber Gott! Andre haben viele Kinder, die kaum haben täglich Brod; mir giebst du sonst großen Segen, aber auch, mein Gott! hingegen giebst du mir nicht diese Gab, die ich oft erbeten hab.
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4. Ach, mein Gott! ich will nicht fragen, thue nur, was dir gefällt, ich will dieses gerne tragen alles sey dir heimgestellt; ach! du weißest meir Begehren, willst du mirs, mein Gott! gewähren so geschehe, Herr! dein Will, deinem Willen hal ich still.
5. Laß, o Herr! mir deinen Willen immerda vor Augen seyn; deinen Willen lasse stillen, wa mein Wollen wendet ein, ja, laß mir, o Gott! allem, was nur dir gefällt, gefallen, daß ich chris lich mich bezeug, und gelassen stille schweig.
6. Ich will nichts von dir erzwingen, gieb m ja kein Kind im Zorn, es möcht mir soust Jar


