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fie fe
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Erinnerung und Troft
über die Zeit der Natur lassen schwanger wer den, so ist es dir auch ein Geringes, meine bis her unfruchtbare Ehezusegnen. Herr! laß dich erbitten, so will ich für die Gabe dir danken mein Lebenlang, und sie dir zum Preis un Ehren erziehen, ich will sie dir durch die heilige Taufe wieder schenken. Laß mich nicht scheel tomm sehen, wenn du Andern das Haus voll Kinder ihre
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giebst, sondern desto mehr Liebe, Gnade und Barmherzigkeit an armen u. verlassenen Kin dern erweisen, dieselben kleiden, versorgen, pfle gen. Nun, Herr! deine Güte sey über uns, die wir auf dich hoffen; erfreue mich, tröste mich hilf mir, gieb mir Kinder, wenn es dir wohl gefällt, aber nicht im Zorn, nicht zu meiner Schande. Ists mir nützlich, so gewähr mir nach deiner Barmherzigkeit meine Bitte, ists abe dein Wohlgefallen nicht, so will ich dir kei Kind abzwingen, ja, ich will wider deinen gná digen Willen nichts, und auch keine Kinder haben. Herr! ich habe mein Herz vor dir aug geschüttet; ach! schicke es, wie es mir selig, un dir gefällig ist. Sieb, daß ich meine Seele Geduld fasse, bis du mir deine Hülfe erzeige wirst. Ich bin vergnügt in meinem Hoffen denn hilft Gott gleich nicht, wie ich will, so ha er schon den Schluß getroffen, er weiß di geduli beste Zeit und Ziel; ich harr auf ihn, denn i macht betrügt die Hoffnung nicht, ich bin vergnüg u.mic Ich bin vergnügt, wird mir nur geben d allerhöchste Wunder- Gott ein fröhlic
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