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sprach nur, was Andern zur Erbauung diente, und wenn Andere auch nur Böses in seiner Gegenwart redeten, so zeigte er alsbald sein Mißfallen und suchte das Gespräch auf Gutes zu lenken.
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Alles bisher Erzählte war die ausgezeichnete Vorbereitung auf eine religiöse Handlung, welche im Leben des Katholiken einen wichtigen Abschnitt bildet, und von der in gewisser Weise das Loos der Zukunft abhängt. Aloystus war nun über 12 Jahre alt und in der heiligen Religion wohl unterrichtet; heiliger Eifer beseelte ihn und im geistlichen Leben war er seinen Jahren weit vorausgecilt sollte jetzt auch das heilige Sakrament des Altars empfangen. Der heilige Karl' Borromäus, Erzbischof von Mailand munterte ihn dazu auf, als er im Juli 1580 nach Kastiglione ge= kommen war. Als Aloysius nemlich bei dieser Ges legenheit dem berühmten Kirchenfürsten einen Besuch machte, nahm ihn der heilige Karl Borromäus sehr freundlich auf und unterhielt sich lange mit ihm, insbesondere über seine Gebete und religiösen Uebungen. Weil er aus dieser Unterredung ersehen hatte, wie Aloysius durch göttliche Führung allen Gefahren unversehrt entgangen und ohne besondere Anleitung zu so großer Vollkommenheit gelangt sey; so ermahnte er ihn, ja recht bald das heilige Abendmahl zu em. pfangen, das die beste Seelenspeise zur Frömmigkeit und die sicherste Schußwache der Unschuld sey. Der Erzbischof gab ihm sofort selbst eine heilsame Belehrung über die Bedeutung und Würde diefes allerhedigsten Geheimnisses; er unterwies ihn umständlich über die Art und Weise einer guten Vorbereitung auf den Empfang dieses Saframenes, und zeigte ihm auch, wie er dasselbe em
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