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Der heilige Aloysius, Patron der Jugend : ein Buch zur Belehrung und Erbauung, besonders für die Jugendbündnisse eingerichtet / von Faustin Menuel, Kaplanei-Verw. in Ehingen. Mit bischöfl. Approbation
Entstehung
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hierauf wie aus einem tiefen Schlafe aufwachte, gab es einige Laute von sich, wurde wieder ganz ruhig und weinte fortan nie mehr. Die Ceremonien der heiligen Taufe- da es die Nothtaufe schon empfangen hatte wurden erst später, am 22. April feierlich nachgeholt in der Kirche zu den heiligen Celsus und Nazarius.

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So waltete Gottes schüßende Baterhand über seiner eifrigen Dienerin und war ihr Helfer zur rechten Zeit; und Maria nahm sich liebevoll der treuen Pflegetochter an in der Stunde ihrer größten Noth.

2. Seine erste Erziehung.

Die Pflege und erste Erziehung dieses Kindes war eine vortreffliche, von heiliger Liebe und Gottes­furcht geleitete. Es fonnte nicht anders seyn. Die Mutter war ja tief religiös und eifrig Gott zu dies nen bestrebt; sie hatte lange gebetet, daß ihr ein Sohn geschenkt werden möchte, der Gott in einem Ordensstande dienen würde: da ihr nun wunderbarer Weise der Erstgeborene erhalten, recht eigentlich von Gott auf Marias Fürsprache geschenkt worden war, opferte sie oft das Kind Gott und der selig­sten Jungfrau Maria auf, und bezeichnete es häufig mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes, um es schon jetzt zum Jünger und Diener des Gefreuzigten zu weihen.

Die gottesfürchtige Markgräfin wußte wohl. daß eine christliche Erziehung mehr Werth sey als Geld und Gut, was höchstens in dieser Welt beglücken kann, oft aber wenn die gute

gerade