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Anhang.
5. Was Gott thut, das ist| den, du kommst und machst wohlgethan, muß ich den Kelch mich los; ich stand in Spott gleich schmecken, der bitter ist und Schanden, du kommst und nach meinem Wahn, laß ich machst mich groß, und hebst mich doch nicht schrecken; weil mich hoch zu Ehren, und schenkst doch zuletzt ich werd' ergößt mir großes Gut, das sich nicht mit süßem Trost im Herzen, läßt verzehren, wie irdisch Reichda weichen alle Schmerzen. tum tbut.
6. Was Gott thut, das ist 5. Nichts, nichts hat dich wohlgethan, dabei will ich ver- getrieben zu mir vom Himmels bleiben; es mag mich auf die zelt, als das geliebte Lieben, rauhe Bahn Noth, Tod und damit du alle Welt in ihren Elend treiben, so wird Gott tausend Plagen und großen mich ganz väterlich in seinen Jammerlast, die kein Mund Armen halten, drum laß ich aus kann sagen, so fest umihn nur walten. fangen haft.
Mel. Dalet will ich dir geben 2c.
944. ie soll ich dich
6. Das schreib dir in dein Herze, du herzbetrübtes Heer, bei denen Gram und Schmerze empfangen und sich häuft je mehr und mehr; wie begegn' ich dir? o aller seyd unverzagt, ihr habet die Welt Verlangen, o meiner Hülfe vor der Thür: der eure Geelen Zier! O Jesu, Jesu, Herzen labet und tröstet, steht sege mir selbst die Fackel bei, allbier! damit, was dich ergöße, mir fund und wissend sey.
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin, und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn. Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis, und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß.
3. Was baft du unterlassen zu meinem Troft und Freud? als Leib und Seele saßen in ihrem größten Leid, als mir das Reich genommen, da Fried' und Freude lacht, da bist du, mein Heil, kommen, und haft mich froh gemacht.
4. Jch lag in schweren Ban
7. Jhr dürft euch nicht be mühen, noch sorgen Tag und Nacht, wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht: er fommt, er fommt mit Willen; ist voller Lieb und Lust, all' Angst und Noth zu stillen, die ihm an euch bewußt.
8. Auch dürft ihr nicht erschrecken vor eurer Sündenschuld. Nein! Jesus will fie decken mit seiner Lieb und Huld! Er kommt, er kommt, den Sün dern zum Trost und wahren Heil, schafft, daß bei Gottes Kindern verbleib ihr Erb' und Theil.
9. Was fragt ihr nach dem Schreien der Feind' und ihrer


