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Könnten Engel dich beneiden, Wär' es um dein heil'ges Leiden, Das in dir als Liebe brennt. Könnten Seraphim mißgönnen,
Wär's, weil sie den Schaß erkennen, Den du birgst- im Sacrament
Deinen Brautschaß, der dem Bronnen.
Seines Herzens ist entronnen, Als Er, dein Blutbräutigam, Dich in Seine Wunden tauchte, Seine Seele in dich hauchte, Dir sich gab als reines Lamm.
O du Hochgebenedeite, Ew'gem Leben du Geweihte, Mutter du und Königin; Ueberfließend reich an Segen, Gehst du, wie im Perlenregen, Seiner Gnaden friedlich hin.


