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Zugabe.
den Die liebe strahlt aus deiner den felfen mich. Ich traue deibrust. Hier ist mein himmel nen wunderwegen; Sie enden schon auf erden. Wer wollte sich in lieb und segen: Genug, nicht vergnüget werden, Der in wenn ich dich bei mir hab. Jdhy dir suchet ruh und lust! weiß: wen du willst ehrbezieren Und über sonn und sternen führen, Den führest du zuvor hinab.
2. Die welt mag meine feindin heißen: Es sei also; ich trau ihr nicht, Wenn sie mir gleich will lieb erweisen Bei 5. Der tod mag andern düster einem freundlichen gesicht. In scheinen: Mir nicht, weil dir vergnügt sich meine seele: seele, herz und muth In dir, Du bist mein freund, den ich der du verläsfest feinen, O alerwähle; Du bleibst mein freund, lerliebstes leben, ruht. Wen wann freundschaft weicht. Der kann des weges end erschrecken, welthaß kann mich doch nicht Wenn er aus mördervollen hef= fällen, Weil in den stärksten ken Gelanget in die sicherheit? unglückswellen Mir, deine treu Mein licht, so will ich auch mit den anker reicht. freuden Aus dieser finstern wildniß scheiden Zu deiner ruh der ewigkeit.
6. Wie ist mir dann, o freund der seelen, So wohl, wenn ichy mich lehn auf dich! Mich kann welt, noth und tod nicht quälen, Weil du, mein Gott, vergnügest mich. Laß solche ruh in dem gemüthe Nach deiner unumschränkten güte Des himmels süßen vorschmack sein. Weg, welt, mit allen schmeicheleien! Nichts kann als Jesus mich erfreuen. O reicher trost: mein freund ist mein!
Wolfgang Christoph Deßler.
3. Will mich des Moses eifer drücken; Blitzt auf mich des gesetzes weh; Droht straf und hölle meinem rücken: So steig ich gläubig in die höh Und flich in deine seitenwunden; Da hab ich schon den ort gefunden, Wo mich fein fluchstrahl treffen kann. Tritt alles wider mich zu sammen: Du bist mein heil! Wer will verdammen? Die liebe nimmt sich meiner an.
4. Führst du mich in die kreuzeswüsten, Ich folg und lehne mich auf dich. Du nährest aus den wolkenbrüsten Und labest aus
Ja, komm, Herr Jesu! Amen.


