422
Für Cheleute.
deren Werth Und Dauer keine Zeit zerstört.
2m Stillen wollen wir 7. 3war oft wird auch der
667.
mien Dich, Kelch der Leiden Den Deinen,
Gott, der frommen Wandel liebt, Herr, von dir gesandt. Oft muß Und Bittenden, was sie begehren, die Tod und Trennung scheiden, Wenn's ihnen nüßet, willig gibt. Die Blut und Treue fest verband, Schon oft sind wir erquickt, er- Oft wird das in dir frohe Herz hört Von deinem Thron zurück- Beschwert von Krankheit, Sorg gekehrt, und Schmerz.
2. Uns Alle, die wir flehn, ver= bindet Des Blutes und der Freundschaft Band, Und unser Dank, o Gott, empfindet Die milde Leitung deiner Hand, Und preist dich, groBer Menschenfreund, Der uns durch dieses Band vereint.
8. Doch trinken sie den Kelch gelassen, Den du, ihr Vater, eingeschenkt. Du wirst und fannst fle nicht verlassen, Du, Gott, der seiner Kinder denkt, Und, wenn ihr Glaube flandhaft ringt, Durch Leis den ste zur Wonne bringt.
9. Drum mag des Todes Arm uns trennen: Wir werden einst und wiedersehn, Vor deinem Thron die Unsern kennen, Mit ihnen dankend vor dir stehn; Da, wo kein Tod mehr trennen kann, Stehn wir vereint und beten an.
Mel. O daß ich tausend.
3. Wohl dem, der in der Che Bunde In treuer Lieb und Eintracht lebt! Ihm wird so manche Le bensstunde Mit Luft und Seligkeit durchwebt, Gr blickt mit Ruh und heiterm Sinn Auf seiner Zukunft Tage bin.
10. Wir preisen ewig dann die Güte, Die unaussprechlich uns geliebt, Dem gottgeheiligten Gemüthe Schon hier des Himmels Vorschmack gibt, Durch Liebe uns zur Ewigkeit, Zur Wonne der Vers flärten weiht.
4. Wohl ihm, wenn frommer Kinder Segen Der Ehe Bund noch schöner macht, Wenn sie im Her zen Tugend begen, In ihren Blicken Unschuld lacht, Wenn sie der- tern Beispiel rührt, Und auf den Weg zum Heile führt.
5. Wohl ihm, wenn seinen Hausgenossen Die Furcht des Herrn im Mel. Erhalt uns, Herr, bei deinem.
Herzen lebt, Benn jeder treu und 668. Hilf Gott, bafi ta the
Nach seiner Pflicht Erfüllung strebt, Wenn Eintracht und Zufriedenheit Ein Haus zum Sig des Segens weibt!
Kinderzucht Gebeibe stets zu reicher Frucht, Daß aus der Kinder Mund dir werd EinLob bereitet auf der Erd.
6. Den Frommen, die dich find= 2. Laß sie den Eltern Liebe lich ehren, O Vater, strömt dein Se- weihn, Den Lehrern auch gehorgen zu, Sie wandeln folgsam deinen sam sein, Und meiden, was den Lehren, Und traun auf dich und Sinn bethört, Das Herz vom finden Ruh; Sie finden Freuden, rechten Wege fehrt.
3. Øib


