Für Eheleute.
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Wenn's heißt: das hat Gott ge-| Mannes Sonne, Hauses Wonne than, Gott selbst hat es so gefü- Ehren- Krone, Gott denkt dein auf get, Daß zwei Herzen sind ver- seinem Throne. gnüget.
5. Den Kinderfegen theilt er aus, Und mehrt mit Freuden euer Haus, Sein Reich daraus zu bauen. Sein Wunderwerk geht immer Herr Jesu Chrift, fort, Und seines Mundes star
Mel. Wie schön leucht't uns.
666. Wie schön ist's doch,
Im Stande, da dein Segen ist, kes Wort Läßt eure Augen schauFreude, Wenn, Im Stande heilger Che! Wie steigt en: Freude, und neigt sich deine Gab, Und alles gleich Saaten, sie gerathen, und Gut so mild herab, Aus deiner auf Allen Ruhet Gottes Wohlbeilgen Höhe! Wenn sich An dich gefallen. Fleißig halten Jung und Alten, die im Orden Eines Lebens einig
worden.
6. Seid gutes Muths, wir sind es nicht, Die solchen Stand uns aufgericht't, Es ist Gott, unser 2. Wenn Mann und Weib sich Vater; Der bat uns je und je wohl begehn, Und unverrückt bei- geliebt, und bleibt, wenn unfre fammenstehn, Im Bunde reiner Sorg uns trübt, Der beste Freund Treue, Da geht das Glück in vol- und Nather. Anfang, Ausgang lem Lauf, Da steht man, wie der Aller Sachen, die zu machen wir Engel Hauf Im Himmel selbst sich gedenken, Wird er wohl und weißfreue. Kein Sturm, Kein Wurm lich lenken. 7. Zwar bleibt's nicht aus, es Kann zerschlagen, kann zernagen, was Gott giebet Dem Paar, das kommt ja wohl Ein Stündlein, in ihm sich liebet.
da man leidensvoll Die Thränen 3. Zwei Herzen sind auf ihn läsfet fließen. Doch, wer sich still gericht't, Drum thut er, wie sein gibt in Geduld, Teß Leid wird Wort verspricht, 3st mitten unter Gottes große Huld In reichen ihnen. Von erster bis zu letzter Freuden schließen. Trage, Hoffe Stund Bleibt er der Dritt' in Nur ein wenig, unser König wird ihrem Bund, Dem fle mit Freu- bebende Machen, daß die Angst den dienen. Stets wird Ihr Hirt sich wende. Treu sie weiden, bis mit Freuden fte einst kommen Zu dem Vaterland der Frommen.
8. Wohl her, mein König, nah' herzu, Gib Rath im Kreuz, in Nothen Rub, In Aengsten Trost und 4. Der Mann wird einem Bau- Freude. Deß sollst du haben Ruhm me gleich, An Aesten schön, an und Preis, Wir wollen fingen 3weigen reich; Das Weib gleich bester Weis, Und danken alle einem Reben, Der seine Träublein beide, Daß wir, Bei dir Deizu erfüllen, deiträgt und nährt, Und sich je mehr nen Willen und mehr vermehrt Mit Früchten, nen Namen Ewig loben werden. die da leben. Wohl dir, o Zier, Amen.
Mel,


