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über Dinge, welche wir innig lieben oder begebren, oder die uns widerwärtig sind.
2. Aber leider! oft vergeblich und fruchtlos. Denn dieser äußerliche Trost thut der innern und göttlichen Tröstung nicht geringen Abbruch.
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Darum müssen wir wachen und beten, daß uns die Zeit nicht unbenützt entfliehe. Wenn es erlaubt und nützlich ist, zu reden: so rede, was erbaulich ist.
Ueble Gewohnheit und Gleichgültigkeit gegen unser geistiges Fortschreiten sind die Hauptursachen, daß wir unsre Zunge so schlecht bewachen.
Doch trägt eine andächtige Unterredung über geistliche Dinge viel zu unsrer geistlichen Beredlung bei, vorzüglich, wenn Solche sich zusammen gesellen, die Eines Sinnes und Geistes in Gott sind.
Eilftes Kapitel.
Von Erringung des Friedens und dem Eifer in der Besserung.
1. Wir könnten viel Frieden haben, wenn wir uns nicht so viel mit Anderer Worten


