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einst in der letzten Noth des Todes Stachel fühLen; wenn seine Qualen Mark und Bein und jeden Nerv durchwühlen.
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12. Er neigt sein Haupt hin in die Nacht, und ruft am Kreuz: Es ist vollbracht!" ruft's blutend, und sein Leben schwebt auf den Lippen, ach! bald wird er seinen Geist aufgeben!
13. Ach! bald, bald haben wir vollbracht auch unser Leben, und die Nacht des Grabes wird uns decken. Heil uns, wenn wir dann unsern Lauf vollbringen sonder Schrecken!
14. Und nun das letzte Wort ertönt; sein letzter lauter Seufzer stöhnt: ,, In deine heil'gen Hände empfehl ich, Vater, meinen Geist!" und neigt sein Haupt zum Ende.
15. In deine Wunden, Jesus Christ! der Du für uns geopfert bist! in deine offne Seite befehlen wir Dir unsre Seel', wann wir von hinnen scheiden!
19.( 139) D Chriften, freut euch, triumphirt, die Je
sus Qual und Tod gerührt! wie groß ist unsers Gottes Macht! wie glorreich war die heut'ge Nacht! Alleluja! Alleluja!
2. D Freudenzähren rinnt hinab! der Heiland lag erblaßt im Grab; durch eigne Kraft stieg er hervor, schwang majestätisch sich empor. Alleluja! Alleluja! nd sid
3. Er, der für uns am Kreuze starb, uns Leben, Heil und Gnad' erwarb, da ihn die Gruft


