Unterricht über das Gebet.
24. A. Vigil. Irmina, 3.. und Adela, Ae. 25. b. Die Geburt Jesu Christi.
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Eugenia, J. u. M.
26. c. Stephanus, der erste Märtyrer. Archelaus, B. 27. d. Johannes, Ap. und Ev. Niceratis, J.
28. e. Unschuldige Kinder, M. Theophila, M. 29. f. Thomas, B. von Canterbury u. M. David, K. 30. g. Rainerius, Bt. Anysius, B.
1400 1752, 1st 31. A. Sylvester, P. Melania, W. und Klosterfr.
Unterricht über das Gebet.
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1. Was heißt Beten? Beten heißt sein Herz zu Gott erheben. Das Beten besteht demnach in einem gewissen Andenken an Gott, aber nicht jeres Antenfen an ihn ist darum Gebet. Wer Gott in seinen Eigenschaften zu erkennen sucht und deshalb sich in seine Betrachtung versenkt, der denkt zwar an ihn, er betet aber darum nicht; denn damit dieſes Andenken Gebet zu nennen sei, muß auch das Herz daran Theil haben, es muß mit frommen Willensacten oder wenigstens mit frommen Empfindungen verbunden sein. Betrachtest du dagegen Gott in seinen Vollkommenheiten, um dieselben zu bewundern und zu preisen, oder seine Wohlthaten gegen tidh und Andere, um ihm zu danken, blickt du in deinen Nöthen auf seine Güte und Macht, um dir Hülfe zu erflehen, oder im Bewußtsein deiner Sünden auf seine unendliche Gerechtigkeit und Erbarmung, um deine Sünden zu bereuen und Verzeihung zu erbitten, so ist tas feine bloße Erhebung des Verstandes, an der das Herz keinen Antheil hat, sondern auch eine Erhebung des Herzens zu Gott, tie darin bestcht, daß deine Gefühle und dein Wille sich an Gott anschließt, es ist ein Gebet und zwar nach Verschiedenheit dieser Gemüthserhebungen ein Lob- oder Dank, Bitt- oter Versöhnungsgebet. Wo wir mit der Erhebung des Geistes zu Gott einen dieser Willensacte nicht hervorrufen wollen, son
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