Anhang.
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schnöden Dingen in meinem in Chrifto stirbt! O selig,
Erbtheil ruhn.
wer vom Laufe matt die Gottesstadt, die droben ist, gefunden hat!
7. Was suchst du, Mensch, bis in den Tod? du suchst so viel, und Eins ist Noth! Die Welt beut ihre Güter feil; denk an dein Heil und wähl in Gott das beste Theil!
8. Was sorgst du bis zum letzten Tritt? Nichts brachtest du, nichts nimmst du Lust und Schmerz; schau mit. Die Welt vergeht mit himmelwärts! Da, wo dein Schatz ist, sei dein Herz.
9. Mit Gott bestell dein Haus bei Zeit, eh dich der Tod an Todte reiht. Sie rufen: gestern wars an mir, heut ists an dir, hier ist kein Stand, kein Bleiben hier.
A.
Mel. Sch hab mein Sach
747 Wohlauf, wohl
an, zum letzten Gang! Kurz ist der Weg, die Ruh ist lang. Gott führet ein, Gott führet aus! Wohlan, hinaus! Kein Bleiben ist im Erdenhaus.
2. Du Herberg in der Wanderzeit, gebab dich wohl und laß dein Leid; schleuß nur getrost die Pforte zu. Was trauerst du? Dein Gast geht hin zur ewgen Ruh.
3. Tragt ihn fein sanft ins Schlafgemach, ihr Lieben, folgt ihm segnend nach; hab gute Nacht! Der Tag war schwül im Erdgewühl; hab gute Nacht, die Nacht ist kühl.
4. Ein Festschmuck ist des Sarges Tuch, ein Siegeszug der Leichenzug. Triumph! der Herr macht gute Bahn! Sein Kreuz voran! Das winkt und deutet him
melan.
5. Ihr Glocken, tönet festlich drein und läutet hell den Sabbath ein, der nach des Werktags kurzer Frist durch Jesum Christ für Gottes Volk vorhanden ist. B.
6. O felig, wer das Heil erwirbt, daß er im Herrn,
10. Vom Freudenmahl zum Wanderstab, aus Wieg und Bett in Sarg und Grab, wann, wie und wo, ist Gott bewußt; schlag an die Brust, du mußt von dannen, Mensch, du mußt!
11. Da ist kein Sitz zu reich, zu arm, kein Haupt zu hoch, kein Herz zu warm, da blüht zu schön kein Wangenroth. Im Finstern droht der Tod und überall der Tod.
12. Ach, banges Herz im Leichenthal, wo ist dein Licht, dein Lebensstrahl? Du


