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Allgemeine Lobgesänge.
fallen, Bis wir alle insgemein Deine gnad und liebeszeichen: Ewig deine gütigkeiten Mit Tausend, tausend mal sei dir, gesammtem lob ausbreiten, Großer könig, dank dafür. Da wir werden gloria Singen 2. Herr, entzünde mein geund hallelujah. Preis, ehr, müthe, Daß ich deine wunderruhm, dank, macht und stärke, macht, Deine gnade, treu und Und was rühmet seine werke, güte Stets erhebe tag und Werde unserm Gott gegeben. nacht; Denn von deinen gnaLaßt uns ihm zu ehren leben. dengüssen Leib und seele zeuChristian Jacob Koitsch+ 1735. gen müssen: Tausend, tausend ic.
Ps. 100. Eigne Melodie.
34. Alle welt, was kreucht und webet, Was in
3. Denk ich nur der sündenmassen, Drauf ich häufte feld und häuſsern ist, Was nur schuld mit schuld, So möcht stimm und zunge hebet, Jauchze ich vor schaam erblassen Vor Gott zu jeder frist; Dienet ihm, Womit du, o Gott, mich arder langmuth und geduld, wer dienen kann, Tret't mit lust zu ihm heran. men Hast getragen mit
er
2. Sprecht, der Herr ist barmen: Tausend, tausend ic. 4. Ach ja, wenn ich überunser meister, Er hat uns aus nichts gemacht, Er hat unsre lege, Mit was lieb und güleib und geister Un die lichte tigkeit, Du durch so viel welt gebracht. Wir sind seiner wunderwege Mich geführt die allmacht ruhm, Seine schaf lebenszeit; So weiß ich kein und eigenthum. ziel zu finden, Noch den grund hier zu ergründen: Tausend,
3. Gehet ein zu seinen pforten, Geht durch seines vorhofs tausend ic. 5. Du, Herr, bist mir nachgang, Lobet ihn mit schönen worten, Saget ihm lob, preis gelaufen, Mich zu reißen aus und dank; Denn der Herr ist der gluth; Denn da mit der jederzeit Voller gnad und fünder haufen Ich nur suchte freundlichkeit. irdisch gut, Hießest du auf dies mich achten, Wonach man zuerst soll trachten: Tausend, tausend ic.
3. Frank+ 1677.
35. Wom
Met. Alle menschen müssen. omit soll ich dich 6. O, wie hast du meine wohl loben, Mäch- seele Stets gesucht zu dir zu tiger Herr Zebaoth? Sende ziehn, Daß ich aus der fünmir dazu von oben Deines denhöhle Möchte zu den wungeistes kraft, mein Gott; Denn den fliehn, Die mich ausgeich kann mit nichts erreichen söhnet haben, und mit kraft


