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Das singende und betende Zion : Lutherisches Gesang- und Gebetbuch
Entstehung
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Lobgesänge.

26

de Gigne Melodie.

nen, Der euch theur erkaufet

33. Lasſet uns den Herren hat, Lernet ihn fein lieblich

preisen, Und vermeh: nennen Euern bruder, freund ren ſeinen ruhm! Stimmet und rath, Euern starken held an die süßen weisen, Die ihr im streiten, Eure lust in fröh­seid sein eigenthum! Ewiglichkeiten, Euern trost und währet sein erbarmen, Ewig euer beil, Euer allerbestes will er uns umarmen Mit theil. Ewig solche güte wäh­der süßen liebeshuld, Nicht ret, Die euch durch ihn wi­gedenken unsrer schuld. Prei- derfähret, Ewig soll das lob set ewig seinen namen, Die erklingen, Das wir ihm zu ihr seid von Abrams saamen; ehren singen. Rühmet ewig seine werke, Ge­bet ihm lob, ehr und stärke.

5. Tretet nur getroft zum throne, Da der gnadenstuhl 2. Ehe noch ein mensch ge zu sehn, Es kann euch von boren Hat er uns zuvor er Gottes sohne Nichts als lieb kannt, und in Christo auser- und huld geschehn. Er erwar­foren, Seine huld uns zuge- tet mit verlangen, Bis er wandt, Selbst der himmel und könne uns umfangen, Und die erden müssen uns zu dienste das allerhöchste gut Uns mit­werden, Weil wir durch sein theilen durch sein blut. Große liebstes kind Seine kinder wor- gnad ist da zu finden, Er will den sind. Ewig solche gnade sich mit uns verbinden, Und währet, Die er uns in ihm soll niemals etwas können Uns bescheeret, Ewig wollen wir von seiner liebe trennen. uns üben Ueber alles ihn zu lieben.

6. Er hat nunmehr selbst die fülle Seiner gottheit auf 3. Ja, wir wollen nun mit gethan, Und es ist sein ernster freuden Zu dem lieben vater wille, Daß nun komme jeder­gehn, Uns in seiner liebe wei- mann. Keiner soll sich hierbei den, Wie die thun, die vor schämen, Sondern gnad um ihm stehn, Heilig, heilig, hei- gnade nehmen; Wer ein hung­lig fingen, Hallelujah soll er rig herze hat, Wird aus sei klingen Unserm Gotte und ner fülle satt. Ewig solche fülle dem lamm, Unserm holden währet, Die uns so viel guts bräutigam. Lasset seinen ruhm bescheeret, Wollust, die uns erschallen Und erzählt sein werk ewig tränket, Wird uns dar vor allen, Daß er ewig uns aus eingeschenket.

erwählet Und zu seinem volk

gezählet.

7. Nun, du liebster, unser lallen, Damit wir dir dankbar 4. Lernet euren Jesum ken- sein, Laß dir gnädig wohlge

Univ.- Bibl. Giessen