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Das singende und betende Zion : Lutherisches Gesang- und Gebetbuch
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Allgemeine Lobgesänge.

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vertrauen.

len unfall; Der heilig geist] 8. Sehr groß ist deine weis­im glauben Lehrt uns darauf heit, güt und stärke Und wun­derbar sind alle deine werke. 6. Durch ihn ist uns ver- 9. Herr, wir bekennen es geben Die sünd, geschenkt das mit unserm munde Und dan­leben; Im himmel solln wir ken dir dafür von herzens­haben, Gott, wie große grunde. gaben.

10. Lob sei dir, vater, der 7. Wir bitten deine güte, du mit dem sohne Und heilgen Wollst uns hinfort behüten, geist regierst in einem throne. Uns große mit den kleinen; Du kannsts nicht böse meinen.

8. Erhalt uns in der wahr heit, Gieb ewigliche freiheit,

11. Dein großer nam sei immerdar gepreiset Für alles gute, das du uns erweiset. met. Nun freut euch liebe christen.

Zu preiſen deinen namen Durch 29. gläubig herz gebe­

nedei

Christum. Ludwig Helmbold+ 1598.

deinem Herren! Gedenk, daß Eigne Melodie. er dein vater sei, Welchen du as lobes soll man stets sollst ehren, Dieweil du

28. Was dir, o vater, sin- keine stund ohn ihn Mit aller

gen? Keins menschen zung sorg in deinem sinn Dein le­fanns würdiglich vorbringen. ben kannst ernähren.

2. Du hast aus nichts den 2. Er ists, der dich von her­himmel und die erden Und alles, zen liebt Und sein gut mit dir was darin ist, lassen werden. theilet, Dir deine missethat

3. Uns menschen drauf nach vergiebt Und deine wunden deinem bild formiret Und mit heilet, Dich wappnet zum geist­verstand und gaben ausgezieret. lichen krieg, Daß dir der feind

4. Du läsfest uns in dei- nicht oben lieg Und deinen nem worte lehren, Wie wir dir schab zertheile. dienen sollen und dich ehren.

3. Er ist sehr barmherzig 5. Von kindheit an hast du und gut Den armen und elen­uns stets ernähret, Was wir den, Die sich von allem über­bedurft, uns väterlich bescheeret. muth 3u seiner wahrheit wen=

6. Du speisest alles fleisch den; Er nimmt sie als ein mit wohlgefallen Und schüßzest vater auf Und giebt, daß sie uns, so lange wir hier wallen. den rechten lauf 3ur seligkeit 7. Wenn kreuz und trübsal vollenden.

uns noch mit berühret, So 4. Wie sich ein treuer va­werden wir doch gnädig draus ter neigt Und guts thut ſeinen geführet. kindern, Also hat sich auch Gott