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Die harmonische Geschichte
Beugen herzu traten; denn ihre liläa. Er aber verleugnete vor 3eugnisfe stimmten nicht überein. ihnen allen und sprach: Weib! 3ulest traten herzu zween falsche ich bin's nicht; ich kenne ihn nicht! 3eugen, und sprachen: Wir haben ich weiß auch nicht, was du ſagst. gehört, daß er sagte: Ich fann Und er ging hinaus in den Vorund will den Tempel Gottes, der hof, und der Hahn frähete. Und mit Händen gemacht ist, abbrechen, als er zur Thür hinaus ging, und in dreien Tagen einen an sah ihn nebst ber vorigen eine dern bauen, der nicht mit Händen andere Magd, die sprachen zu denen, gemacht ist. Shr Zeugniß aber die dabei standen: Dieser war stimmte noch nicht überein. Und auch mit dem Jesu von Nazareth. der Hohepriester stand auf unter Da sprachen sie zu ihm: Bist du fie, und fragte Jesum und sprach: nicht seiner Jünger einer? Und Antwortest du nichts zu dem,' daß ein anderer sprach: Du bist auch diese wider dich zeugen? Jesus der einer. Und er leugnete aberaber schwieg still und antwortete mal, und sprach: Mensch, ich bin's nichts. Da fragte ihn der Hohe nicht, und schwur dazu: Ich kenne Und über priester abermal, und sprach zu des Menschen nicht. ihm: Ich beschwöre dich bei dem le- eine kleine Weile bei einer Stunde bendigen Gott, daß du uns sageft, bekräftigte es ein anderer mit ob du seist Christus, der Sohn des denen, die dabei standen, und sprach: hochgelobten Gottes? Jesus sprach: Wahrlich, du bist auch der einer; Du sagst es, ich bin es; doch sage denn du bist ein Galiläer und ich euch: Von nun an werdet ihr deine Sprache verräth dich! Spricht sehen des Menschen Sohn siten zur des hohenpriesters Knechte einer, rechten Hand der Kraft, und kom- ein Gefreundter deß, dem Pemen in den Wolken des Himmele. trus das Ohr abgehauen hatte: Da zerriß der Hohepriester seine Sabe ich dich nicht im Garten Kleider, und sprach: Er hat Gott bei ihm? Da fing er an, fich gelästert, was bedürfen wir weiter zu verfluchen und zu schwören: Beugniß? Siehe, jeßt habt ihr seine Ich kenne des Menschen nicht, Gotteslästerung gehört; was dün- von dem ihr sagt. Und alsbald, fet euch? Sie aber verdammten da er noch redete, krähete der ihn alle, und sprachen: Er ist des Hahn zum andern Mal. Und der Lodes schuldig. Herr wandte fich um, und fab Petrum an. Da gedachte Petrus an das Wort Jesu, das er zu ihm gesagt batte: Ehe der Hahn zweimal kräbet, wirst du mich dreimal verleugnen; und er ging hinaus, und weinte bitterlich.
Die Männer aber, die Jesum hielten, verspotteten ihn, und speieten aus in sein Angesicht, und schlugen ihn mit Fäusten; etliche aber verdeckten ihn, und schlugen ihn in's Angesicht( besonders die Knechte) und sprachen: Beiffage uns, Christe! Wer ist's, der dich schlug? Und viel andere Lästerung sagten fie wider ihn.
Simon Petrus aber war( wie oben erwähnt worden) draußen im Palast; da kam des Hohenpriesters Mägde eine, die Thürhüterin, und da fie Petrum unter den Knechten bei dem Feuer sah, schauete sie ihn an, und sprach zu ihm: Und du warst auch mit dem Jesu aus Ga
Des Morgens aber versammelten sich alle Hohenpriester, Schriftge lehrten und die Weltesten des Volks, dazu der ganze Rath, und hielten einen Rath über Jesum, daß sie ihn tödteten. Und führten ihn hinauf vor ihren Rath, und sprachen: Bist du Christus? suge es uns! Gr aber sprach zu ihnen: Sage ich es euch, so glaubt ihr's nicht; frage ich aber, so antwortet ihr nicht, und Lasset mich dennoch nicht los. Darum


