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Gesangbuch für die evangelische Kirche in Württemberg : [nebst] Die Leidensgeschichte Jesu Christi aus den vier Evangelisten zusammengefaßt
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I. Allgemeine Gebetlieder.

Schaden, Für mich ist auch genug| Unsträflich dir zum Lobe seyn; Ver­gethan; An deinem Worte, Trost sichere mein Herz daneben: Es reiße und Heil Gehört mir mein besond- keine Lust noch Pein Mich von der res Theil. Liebe Gottes hin, Weil ich in Christo Jefu bin.

11. Tod, Leben, Trübfal, Angst und Leiden, Was Welt und Hölle in sich schließt, Nichts soll mich von der Liebe scheiden, Die da in Chrifto Sesu ist. Ja, Amen! Vater aller Tren, Zähl mich den Auserwähl­10. Laß mich in Liebe beilig leben,| ten bei. Ph. Fr. Hiller, g. 1699+1769.

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9. An diesem kann ich nun erken­nen, Daß ich dein Kind in Gnaden bin; Du willst mir selbst die Ehre gönnen, Du gabst den Sohn für mich dahin, Der war den Sündern zugezählt, In dem die Sünder aus­erwählt.

Mel. Wie selig bin ich.( Pf. 51, 12. Luc. 11, 13.)

der Zeit, Ich fleh um deinen Geist, Gott, den zu meiner Seligkeit Dein theures Wort verheißt.

15. Nicht um ein flüchtig Gut| 4. Bertrauen hab ich dann zu dir, Dann schenket auch Geist Das freudige Bewußtseyn mir, Daß du mir gnädig seyyst.

5. Er leite mich zur Wahrheit hin, Zur Tugend stärk er mich und zeige, wenn ich traurig bin, Auch mir als Tröster sich.

6. Er schaff in mir ein reines Herz, Berfiegle deine Huld, Und er be­waffue mich im Schmerz Mit Muth und mit Geduld!

Ch. Fr. Neander, g. 1723 1802. Eigene Mel.( Job. 14, 13. 16, 13. Habak. 2, 14.)

3. Bis wir singen mit Gottes Heer: Heilig, heilig ist Gott, der Herr! Und schauen dich von Angesicht In ewger Freud und selgem Licht.

2. Die Weisheit, die vom Him­mel stammt, O Vater, lehr er mich, Die Weisheit, die das Herz ent­flammt Zur Liebe gegen dich.

3. Dich lieben, Gott, ist Seligkeit; Gern thun was dir gefällt, Wirkt reinere Zufriedenheit Als alles Glück der Welt.

16. Herr Jesu Christ! dich zu uns wend Und deinen heilgen Geist uns send, Mit Hülf und Gnad er uns regier Und uns den Weg zur Wahrheit führ.

2. Thu auf den Mund zum Lobe dein, Bereit das Herz zur Andacht fein; Den Glauben mehr', stärk den Verstand, Daß uns dein Nam werd wohl bekannt.

4. Ehr sey dem Vater und dem Sohn, Dem heilgen Geist in Einem Thron! Der heiligen Dreifaltigkeit Sey Lob und Preis in Ewigkeit!

Wilhelm, Herzog von Sachsen- Wei­mar, g. 1598+1662.

Mel. O Gott, du frommer ic. oder: Ach Gott, verlaß mich nicht.( Nehem. 13, 31. Luc. 23, 42. Röm. 8, 32.).

17. Ach Gott, gebente mein,| das schöne Wort, Das mich allein mag Gedenke mein zum besten! Dieß ist trösten. Ich fürchte keine Noth Und