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Étude sur le chant de Vépres
Entstehung
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wird, welcher der Officiator den Versickel Dominus det nobis suam pacem und der Chor das Responsorium et vitam æternam. Amen. vorgehen lässt. Der darauf folgende Vers wird von dem Officianten( Cer. lib. 2 cap. 3) gesungen. Nach der Oration beschliesst der Officiator den Gottesdienst mit dem Versickel: Divinum auxilium.

Knieend wird gesungen das Alma Redemptoris, Ave Regina und das Salve Regina, wenn es an andern Festtagen als am Sonntag gesungen wird.

Knieend die ersten Strophen von: Veni Creator, Ave Maris Stella. Die Strophen Tantum ergo, vom Hymnus Pange lin­gua. O Grux, ave, vom Hymnus Vexilla regis. Te ergo quce. sumus, vom Te Deum.

In den Intonationen und Gesangsweisen sind wir dem Reci­tatorium Romanum gefolgt, welches J. Guidetti, päbstlicher Sänger, auf Befehl des Pabstes sammelte und 1589 in Rom herausgab. Die Melodien sind schön und athmen den wahren Geist des gregorianischen Gesanges in den Intona­tionen und dem Wortausdrucke. Es ist sehr zu wünschen, dass man sich an diese ächten Melodien halten und die vielen Varianten und Abweichungen, Zeugen eines schlechten Ge­schmackes, beseitigen möchte. Wie erhebend! die gleiche Weise, die der heilige Mund Gregor's und so vieler seiner edeln Nachfolger, angestimmt, wieder anstimmen zu können. Der Einheit der Lehre steht auch die Einheit des Gesan­ges wohl an.

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Wir haben den Ton La, als mittlere, den meisten Stimmen zusagende Tonhöhe genommen. La als Dominant vom ersten