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Neues Gesangbuch zum Gebrauch der evangelisch lutherischen Gemeinden in der Grafschaft Hanau
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In Todesnöthen.

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kel sein; den Todesschlaf stört im Sterben meine Blicke auf Plage nicht; erwacht werd ich dein Verdienst, Seelen­mich freun.

3. Ich werde durch des To­des Nacht zum Auferstehn be­reit; die unerforschte weise Macht führt mich zur Seligkeit.

freund! Sprich mir Trost, Muth und Freude zu, mach Ende, bringe mich zur Ruh!

6. Ihr todten Güter dieser Erden, ihr machet mir den Tod nicht schwer. Zurück, jegt werd ich selig werden; ich brauch und acht euch nun nicht Eitle weicht, der mir des Le­mehr! Du bists, wenn alles reicht.

Mel.: Wer weiß, wie nahe. 579. I werfe mich in ch werfe mich in

ach

treuer Vater, halt mich fest! Verlaß den nicht an seinem Ende, der ewig sich auf dich

Meinen, du Bater der Barm­7. Ich übergebe dir die stets

verläßt! Du bist mein Gott dein Trostlicht scheinen, und von Jugend auf, beschließ auch bleib ihr Gott zu aller Zeit! meinen Lebenslauf!

2. Du hast nach deiner Ba- Behüte sie vor Ungemach und tergüte beständig wohl an mir bringe sie mir selig nach! gethan; erhör auch meine letzte

Bitte: Nimm, Gott, mich dort zu Ehren an! Ach, Vater, ach,

Mel.: Christus, der ist mein

noch Eins ist noth! Ein guter 580. Mein Jesus ist mein Schluß, ein selger Tod!

Leben. Reißt schon der Tod mich hin; was soll ich ängstlich beben? Der Too ist mein Gewinn.

3. Du hast mich je und je geliebet, versorgt, gestärkt, ge­schügt, regiert, mit Lust er­quickt, mit Kreuz geübet, oft wunderlich, stets wohl geführt. Wohin ich ging, wohin ich sah, gingst du mit mir, warst du mir nah.

4. Auch jetzt, auf meinem Sterbebette, sieh meine Noth

lindere, errette! Nur du bists, der mir helfen kann! Beschütze den, der an dich gläubt, daß er im Tode treu verbleibt!

2. Wer an ihn glaubt, wird selig. Dies Wort steht ewig fest. Die Freuden sind unzäh­lig, die es mich hoffen läßt.

mit Mitleid an! Verbinde, du mein Bruder bist!

5. Komm, Heiland, treib die Furcht zurücke, besiege mei­nen letzten Feind; lenk auch

3. Drum fahr ich hin in Frieden zu dir, o Jesu Christ; von dir stets ungeschieden, der

4. Du fennest meinen Glau­ben; und feine Furcht noch Pein wird mir auch nun ihn rauben. Ich bin und bleibe dein.

5. Bald hab ich überwun­den; bald weicht die Finster­niß; denn, Herr, durch deine

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