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Neues Gesangbuch zum Gebrauch der evangelisch lutherischen Gemeinden in der Grafschaft Hanau
Entstehung
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Von Gott und seinen Eigenschaften.

dienten Fluchs Gedanken selbst 4. Was du zu thun dir vor­gesprochen; wo ist die Nacht, genommen, krönt auch, so bald die sie verhehlt? Der Richter du willst, die That; wenn tau­hatte sie gezählt, und keinen send Hindernisse kommen, so sterben lassen.

6. Seid heilig, seid von Gott nur voll, Gedanken meis ner Seele, daß, wenn gerich­tet werden soll, kein einziger mich quäle! Seid heilig! und dann fürchtet nichts; Gott wird am Tage des Gerichts, gleich Thaten euch belohnen.

Weisheit Gottes.

Mel.: Wer nur den lieben.

14. Du weifer Schöpfer aller Dinge, der alles weiß, erkennt, versteht! Nichts ist so groß, nichts so geringe, das nicht nach deiner Ordnung geht. Denn der Ge­schöpfe ganzem Chor schreibst du Maas, Ziel und Regeln

vor.

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triumphirt dein hoher Rath; den besten Zweck wählt dein Verstand: die Mittel stehn in deiner Hand.

5. Die Menge so verschied­ner Willen, wo jeder seinen Weg erwählt, muß doch den deinen bloß erfüllen, der seines Zieles nie verfehlt, und aller Feinde stolzen Wahn als Unvernunft beschämen kann. 6. Weisheit! dece meiner Seele die angeborne Thorheit auf, damit sie dich zum Leit­stern wähle, in ihrem sonst verwirrten Lauf; ich weiß den Weg des Friedens nicht: ach, gönne mir dein sichres Licht!

7. Du hast mich durch mein ganzes Leben nach deinem klu­gen Rath geführt; mein Geist muß dir die Ehre geben, daß du aufs beste mich regiert: o leite mich durch Welt und Zeit hinüber in die Ewigkeit.

2. Die vielen wundervollen Werke, was unsern Augen fern und nah, stehn alle, wie durch deine Stärke, so auch durch

Mel.: Von Gott will ich.

deine Weisheit da. Unendlich, 15. Ich lobe dich und Herr, ist dein Verstand: der

preise o mein ganze Weltbau machts bekannt. Gott, allein! Wer ist, wie 3. Mit eben diesen Meister- du, so weise? Verstand und händen, mit welchen du die Rath ist dein! Ach möchte, Welt gemacht, regierst du auch Herr., mein Geist in allen an allen Enden, was dein deinen Werken, auf deine Weis­Verstand hervorgebracht; du heit merken, die, wer dich kennet, brauchst, o unerschaffnes Licht! preist. der Menschen Rath und Bei­stand nicht.

2. Wohin mein Auge blicket, ist alles Harmonie, gut und