und bei der öffentl. Gottesverehrung. 7
ehrt, und, um das Ewige schaar zu deines Hauses bemüht, sich aller Erden- Stätte geh, daß ich mit sorg entzieht. Ehrfurcht vor dir steh. 8. Nichts gleicht dem 3. Erinnre selber meihimmlischen Entzücken, das nen Geist, daß du mir hier ein frommes Herz be- gegenwärtig seist, damit ich lebt, wenn es in selgen deines Wortes Lehr mit Augenblicken sich im Ge- Andacht und mit Nutzen bet zu Gott erhebt, und hör. voll des Glücks, das es genießt, von Dank und Freuden überfließt.
9. Erleuchte, Herr, selbst unsre Seelen; vertreib aus uns des Irrthums Nacht; laß uns die Wahrheit nicht verfehlen, die du uns selber kund gemacht; damit dein großer Ruhetag dort ewig uns beglücken
mag.
4. Drück alles tief ins Herz hinein, und laß mich nicht bloß Hörer sein. Steh mir mit deiner Gnade bei, daß ich des Wortes Thäter sei.
5. Hilf, daß ich deinen Ruhetag zu meinem Segen feiern mag. Bewahr mich vor dem Sinn der Welt, die deinen Tag verächtlich hält.
6. Doch, laß mich nicht dabei bestehn, dich nur am Sonntag zu erhöhn. Herr! meine ganze Lebenszeit sei stets zu deinem
9.
Wo Gott zum Haus nicht giebt zc.
Gott, du biſt mein Preis und Ruhm.
Mein Herz sei ganz dein Dienst geweiht! Eigenthum. Laß deinen Tag mir heilig sein, und mich ganz deinem Dienst ihn weihn.
10.
Meinen Jesum laß ich nicht 2c,
Mir erscheinen, Gott, ver dir, dich mit Andacht
2. Gieb, daß ich mein Gemüth bewahr, wenn ich
mit deiner Christen zu verehren, und in der
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