und seinen Vollkommenheiten.
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6. Wie stark sind unsers mehr gebrochen, bis er alles Glaubens Gründe! hier ist hat vollbracht. Gr, die Wahrdein Wort, das niemals trügt. heit, trüget nicht, was er saget, Und daß dies allen Beifall das geschicht. finde, hast du den Gid hinzugefügt. Wahrhaftger, was dein Mund beschwört, ist völlig unsers Glaubens werth.
3. Seine Gnade soll nicht weichen, wenn gleich alles bricht und fällt. Sie soll ihren Zweck erreichen, den sie ewig sich ge= stellt. Ist die Welt voll Heuchelei: Gott ist fromm, gut und getreu.
4. Will die Welt den Frieden brechen, hat sie Krieg und Streit im Sinn: Gott hält immer sein Versprechen. Ihm denn
7. Laß, Seele, laß dich dies beschämen! O traue Gott, der treu es meint. Such ihn zum Muster anzunehmen, und sei auch aller Lügen Feind. Beweise dich als Gottes Kind, bei dem man Treu und Wahr heit findt.
2010 vertraun ist stets Gewinn, er
er bleibet immerdar, was er ist, und was er war.
Mel. Gott des Himmels und der.
5. Laßt sein Antlig sich ver
32. Weicht ihr Berge! stellen; ist sein Herz doch treu
fallt ihr Hügel! Berg und Fel. sen stürzet ein: Gottes Treu hat
gefinnt, und bezeugt in allen Fällen, ich sei sein geliebtes Kind, dem er beide Hände reicht, wenn auch alle Hoffnung weicht.
dieses Siegel, sie soll fest und
ewig sein. Laßt den Weltkreis
6. Er will Friede mit mir halten, wenn sich schon die Welt empört. Ihre Liebe mag erfalten; ich bin seinem Herzen werth. llnd wenn Höll und Abgrund brüllt, bleibt doch er mir Sonn und Schild.
untergehn, Gottes Gnade muß
bestehn.
2. Gott hat mir ein Wort versprochen, seinen Bund mit mir gemacht, der wird nimmer
7. Er, der Herr, ist mein Erbarmer; so hat er sich selbst genennt; welch ein Trost! nun werd ich Armer nimmermehr


