es und seinen Vollkommenheiten.
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dem nichts entflieht, wird alles Welt gemacht, regierst du alle offenbaren. Was noch so heim- deine Werke, die dein Verstand lich jetzt geschicht, wird alle Welt| hervorgebracht. Du brauchst, erfahren, und laut alsdann o unerschaffnes Licht, der Menerzählen. ir psden Rath und Beistand nicht.
6. Laß mich, o höchste Maje4. Was du zu thun dir vorstät, dein helles Auge scheuen. genommen, das kommt unfehlWo ist der, der dich hintergeht bar auch zur That. Wenn taumit seinen Heucheleien? Laß send Hindernisse kommen, fo so mich auch in der Einsamkeit triumphirt dein hoher Rath. dich gegenwärtig denken! Laß Du kennst und wählst zu deiWahrheit und Rechtschaffenheit nem Zweck beständig, Gott, bei allem Thun mich lenken, den besten Weg. und stets mein Herz behüten.
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5. Die Menge so verschiedner Willen, wo dieser hier, der darauf fällt, muß immer doch den Schluß erfüllen, den sich dein Wille vorbehält, der aller Feinde stolzen Wahn als Unvernunft beschämen kann.
Von der Weisheit Gottes. Mel. Wer nur den lieben Gott.- 7.
25 Du weiser Schöpfer aller Dinge, der alles ganz genau versteht! nichts ist so groß, nichts so geringe, das nicht nach deiner Ordnung 6. D Weisheit! decke meiner geht; du schreibest der Geschöpfe Seele die angeborne Thorheit Chor Zweck, Maaß, Gewicht auf, damit sie dich zum Leitund Regeln vor. estern wähle in ihrem sonst ver.
2. Die wundervollen prächt- wirrten Lauf. Ich weiß den Weg gen Werke, die unserm Auge des Friedens nicht; o gönne fern und nah, die stehn sowohl mir dein sichres Licht. durch deine Stärke, als auch durch deine Weisheit da. Unendlich, Herr, ist dein Verstand; der ganze Weltbau machts befannt.
3. Mit eben der allweisen Stärke, mit welcher du die
17. Du hast mich durch mein ganzes Leben nach deinem klugen Rath geführt. Mein Geift muß dir die Ehre geben, daß du aufs beste mich regiert. Let ferner mich durch Welt und Zeit bis zu der frohen Ewigkeit.


