und seinen Vollkommenheiten.
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6. Du bist nicht ein Men- 2. Nie spricht mein Mund schenkind, daß du lügest! nicht ein Wort, das du, o Herr, gesinnt, wie der Mensch, der nicht wissest. Du schaffest, was wandelbar nimmer bleibet, was ich thu, du ordnest, du beAnschließest, was mir begegnen soll.
er war.
7. Was du zusagst, ist gewiß. Erstaunt seh ich auf dich. Wie Zwischen Licht und Finsterniß groß ist dein Verstand! Wie tappt der Mensch hin, wählt, bercut plöglich wieder, was ihn freut.
wunderbar für mich! com.my
8. Sollt ich denn auf Fleisch vertraun? nicht, mein Heil, auf dich nur baun? ohne Weisheit und Verstand Brunnen graben in den Sand?
9. Nein, Unwandelbarer, dein, soll sich meine Seele freun. Sei mein Fele, Gott, sei mein Licht, ewig meine Zuversicht!
10. Und in allgemeine Nacht sinke dann mit seiner Pracht jeder Himmel, und die Welt stürze hin, wenn Gott mich hält!
3. Wohin, wohin soll ich vor deinem Geiste fliehen? Wo könnt ich jemals wohi mich deinem Aug entziehen? Führ ich gen Himmel auf, so bist du, Höchster, da; führ ich zur Tief hinab, auch hier bist du mir nah.
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4. Nähm ich auch, schnell zu fliehn, die Fittige vom Morgen; selbst an dem fernsten Meer blieb ich dir nicht verborgen. Auch da umschlöſse mich doch reine Allmachtshand; denn du bist überall, und dein ist jedes Land.
5. Spräch ich zur Finsterniß: sei um mich, mich zu decken! so sucht ich doch umsonst vor dir Mel. O Gott du frommer Gott. 6. mich zu verstecken. Denn auch
Von der Allwissenheit Gottes. Der 139. Psalm.
23. Herr, du erforschest die Finsterniß ist vor dir helles
mich; dir bin ich Licht; die Nacht glänzt wie der unverborgen. Du kennst mein Tag vor deinem Angesicht. ganzes Thun und alle meine 6. Du warst schon über mir Sorgen. Was mein Seele in meiner Mutter Leibe; du bildenkt, war dir bereits bekannt, detest mein Herz, Gott, des eh der Gedanke noch in meiner ich bin und bleibe. Ich danke Seel entstand. dir, daß du mich wunderbar


