Ewigkeit.
Elias Feuerwagen wird sie von hier empor zur wahren Heimath tragen, umringt vom Engelchor.
4. O Ehrenburg, mit Freuden grüß' ich dich; thu auf die Gnadenthür! Wie lange zog nach dir die Sehnsucht mich, eh' ich gelangt zu dir, eh' Gott mir hat gegeben nach jener bösen Zeit, nach jenem eitlen Leben, das Erb' der Ewigkeit!
5. Was für ein Volk, welch' eine edle Schaar, die dort schon zieht heran? Was in der Welt von Auserwählten war, mit Ehren angethan, hat Jesus zum Empfange entgegen mir gesandt, da ich noch seelenbange verweilt' im Thrä
nenland.
6. Propheten groß und Patriarchen hoch und Christen ohne Zahl, die einst bewährt unter des Kreuzes Joch und der Verfolgung Qual, die seh' ich droben schweben verklärten Angesichts, in Herrlichkeit um geben vom Glanz des ew'gen Lichts.
7. Wenn endlich nun im Paradies ich bin, im schönen
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Heiligthum, von höchster Freud' ist dann erfüllt mein Sinn, mein Mund voll Preis und Ruhm; dort, wo aus Engelchören das Halleluja dringt, wo, wundersam zu hören, das Hosianna klingt.
8. Wie wonnevoll, mit hellem Jubelklang bei SeraphsHarfenton, erhebt sich da mein Dank und Lobgesang am hohen Gnadenthron, wo ewig wird gesungen des großen Gottes Ehr' mit hunderttausend Zungen vom ganzen Himmelsheer!
3. M. Meyfart,+ 1642.
mel. Wie schön leuchtet der Morgenstern. 594. Mein Geist, o Gott, wird ganz entzückt, wenn er nach jenem Himmel blickt, den du für uns bereitet. Dort wird erst deiner Allmacht Hand aus neuen Wundern recht erkannt, die du daselbst verbreitet. Mächtig fühl' ich mich getrieben, dich zu lieben, der zum Leben jener Welt mich will erheben.
2. Was sind die Freuden dieser Zeit, Herr, gegen jene
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