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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für die Stadt und das Herzogthum Magdeburg
Entstehung
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Gottes Wesen, Walten und Wirken.

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wer ist ihm gleich? wer ist wie Werken kennst du mich. Ich er, so herrlich, so vollkommen?

3. A. Cramer, † 1788. Eigene Melodie.

bin's und werde sein, der ich sein werde, dein Gott und Vater ewiglich.

12. Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, ihr Schall pflanzt seinen Namen fort. Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere; vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort. 2. Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn' aus ihrem Zelt? Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne. und läuft den Weg, gleich als ein Held.

3. Vernimm's und siehe die Wunder der Werke, die die Natur dir aufgestellt. Ver­kündigt Weisheit und Ord­nung und Stärke dir nicht den Herrn, den Herrn der

Welt?

4. Kannst du der Wesen unzählbare Heere, den kleinsten Staub fühllos beschaun? Durch wen ist Alles? O gieb ihm die Ehre! Mir, ruft der Herr, sollst du vertraun.

5. Mein ist die Kraft, mein Himmel und Erde, an meinen

6. Ich bin dein Schöpfer, bin Wahrheit und Güte, ein Gott der Ordnung und dein Heil; ich bin's, mich liebe von ganzem Gemüthe und nimm an meiner Gnade Theil.

C.F. Gellert,+ 1769.

Mel. Ach, sagt mir Nichts von 2c.

13. Du, Vater deiner Men schenkinder, der du die Liebe selber bist; du, dessen Herz auch gegen Sünder voll Lang­muth und Erbarmen ist, laß mich von ganzem Herzen dein, laß mich's von allen Kräften sein.

2. Gieb, daß ich als deine Kind dich liebe, da du mein Gott und Vater bist, und so gefinnt zu sein mich übe, wie's dir gefällt, mir heilsam ist. Was dir gefällt, gefall' auch mir, Nichts scheide mich, mein Gott, von dir.

3. Ertödte, Herr, durch deine Liebe in mir die Liebe dieser Welt und gieb, daß ich Verleugnung übe, wenn