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Begråbnißlieder.
bes Dach! Ift euer Licht verglommen, bleibt doch der Wäch ter wach.
2. Der alles Leid geendet, das müde Wandrer traf, hat euch den Schlaf gesendet und hütet euren Schlaf.
5. Kein Auge sah die Pals men, die dort um Sieger wehn; kein Ohr vernahm die Pfalmen, womit fie Gott er höhn.
Sachfe.
3. Da rührt das Herz kein Jammer und keine Qual mehr Mel. D wie selig send ihr( CB.100.)
an; kein Uch tönt aus der Kams mer, die Gott euch aufgethan.
4. Er führt in Himmels raumen der Geifter sel'gen Lauf; da geht nach düstern Tráumen die neue Welt euch auf.
667. Sammlet feinen Staub zu Uller Staube! Seine Seele- fest steht unser Glaube hat, sanft entbunden, ihr ersehntes Vaterland gefunden.
6. Hoch über unsern Wegen, da wohnt der Frommen Glück. Ihr Grab, ihr Bild, ihr Segen bleibt tröstend uns zurück.
7. So ruhet nun, ihr Frommen, ruht unter Grabes Dach! Es wird ein Morgen kommen: da seyd ihr ewig wach.
rief, was wach im Herrn geblieben und was im Herrn entschlief.
8. Und wir mit euch, ihr Lieben! wenn Gottes Stimme
9. Sein ist des Lebens Gabe, sein ist auch unsre Gruft. Preis ihm, der uns zum Grabe und zum Erwachen ruft!
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2. Jenes Vaterland, we ohne Thrånen und, was meht ist, ohne Sünd' und Wähnen, der Herr die Seinen, und auch ihn mit uns, wird neu vereinen.
3. Bieh zu ihm! Ob Schmerz die Brust zerreißet: Gott macht's gut; sein Name sey gepreifet! Wonach wir ringen, hast du nun; wir können Dank nur bringen.
4. Ach, wir wollen es uns nicht verhehlen: deine Lieb und Treu', sie wird uns feh len; doch unvergessen, tröstend bleibt, was wir an dir besessen.
5. Auch was du im Erdenthal


