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2. O wie könnt ein Mund erzählen, Was du deiner Herde bist? Welch ein Gutes kann uns fehlen? Unser Hirt ist Jeſus Christ.
3. Kann Gefahr und Not uns schrecken? Ist nicht Kraft in deinem Arm? Uns ermannt dein Stab und Stecken Und vertreibet Angst und Harm.
4. Machet uns die Krankheit zagen, Wer gibt Trost und süße Ruh? Wer kann pflegen, heben, tragen, Wer hat Heilandskraft wie du?
5. Nimm, o nimm dich deiner Herde, Großer Hirt, auch meiner an! Und durch jeden Kreis der Erde Weit're sich dein Hirtenplan!
Garve.
Mel.: Liederstrauß Nr. 50.
70. Wie herrlich ist's, ein Schäflein Christi werden Und in der Hut des treusten Hirten stehn! Kein höhrer Stand ist auf der ganzen Erden, Als unverrückt dem Hirten nachzugehn. Was alle Welt nicht geben kann, Das trifft ein solches Schaf bei seinem Hirten an.
2. Hier findet es die angenehmsten Auen, Hier wird ihm stets ein frischer Quell entdeckt; Kein Auge kann die Gnaden überschauen, Die es allhier in reicher Menge schmeckt. Hier wird ein Leben mitgeteilt, Das unaufhörlich ist und nie vorübereilt.
3. Wie läßt sich's da so froh und ruhig sterben, Wenn hier das Schaf im Schoß des Hirten liegt! Es darf sich nicht vor Tod und Höll entfärben, Sein treuer Hirt hat Höll und Tod besiegt! Fällt gleich


