Ausdrucksvoll.
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( 57) 102. Nichts, was unrein.
Und wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines. Dffb. 21, 27.
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1. Nichts, was un rein, kann dort ein- geh'n, Wo Gott, der Höch- ste, thront; Dem
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dort eingeh'n, nichts, was un- rein, nichts, was un rein.
2. Nichts, was unrein, darf in mir sein, Will ich den Heil'gen seh'n.
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Flammenaug' kann nichts entgeh'n, Was in uns Menschen wohnt. Nichts, was unrein, kann
Schaff' in mir, Gott, ein reines Herz, Um in Dir zu besteh'n!
Chor:
Nichts, was unrein, darf in mir sein, Nichts, was unrein, nichts, was unrein.
Chor.
P
4. Nichts, was unrein, befleckt mich noch, Denn Jesu Blut macht rein; In Ihm geh' ich zur Herrlichkeit Mit Jubel selig ein.
р
Chor:
Nichts, was unrein, befleckt mich noch, Nichts, was unrein, nichts, was unrein.
E
3. Nichts, was unrein, bleibt unentdeckt Am Tage des Gerichts;
O Herr, wasch' mich in Deinem Blut, So trennt von Dir mich nichts.
Chor:
Nichts, was unrein, bleibt unentdeckt, Nichts, was unrein, nichts, was unrein.


