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Am Sonntage Sexagesimä.
Luc. 8, v. 4-15.
ward, sprach der Herr des Weinbergs Meer; und haben alle einerlei geiftau seinem Schaffner: Rufe den Arbei- liche Speise geffen, und haben alle tern, und gib ihnen den Lohn, und einerlei geistlichen Trank getrunken. bebe an, an den Lezten bis zu den Sie trunken aber von dem geistlichen Erften. 1 tamen die um die eilfte Fels, der mitfolgete, welcher Fels Stunde gedinget waren, und empfieng war Christus. Aber an ihrer vielen ein jeglicher seinen Groschen. Da hatte Gott keinen Wohlgefallen, denn aber die ersten kamen, meineten fie, fie sind niedergeschlagen in der Wüsten. fie würden mehr empfangen, und sie empfiengen auch ein jeglicher seinen Groschen. Und da sie den empfiengen, murrten sie wider den Hausvater, und sprachen: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du haft Da fie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. Er antwortete aber, und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich thue dir nicht unrecht; bist du nicht mit mir eins worden um einen Grofchen? Nimm, was dein ist, und gehe hin. Ich will aber diesen letzten geben, gleich wie dir; oder habe ich nicht macht zu thun, was ich will, mit dem Meinen? fiehest du darum scheel, daß ich so gütig bin? Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenig find auserwählet.
a nun viel Volks bei einander war, und aus den Städten zu ihm eileten, sprach er durch ein Gleichniß: Es ging ein Säemann aus zu säen seinen Samen, und indem er fäete, fiel etliches an den Weg und ward vertre ten, und die Vögel unter dem Himmel fraßens auf. Und etliches fiel auf den Fels, und da es aufgieng, vervorrete es, darum, daß es nicht Saft hatte. Und etliches fiel mitten unter die Dornen, und die Dornen giengen mit auf, und erstictens. Und etliches ftel auf ein gut Land, und es gieng auf, und trug hundertfältige Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre. Es fragten ihn aber Epistel, 1. Cor. 9, v. 24 bis seine Jünger, und sprachen, was dieses Cap. 10, v. 5. Gleichniß wäre? Er aber sprach: Euch Miffet ihr nicht, daß die, so in ists gegeben zu wissen das Geheimniß den Schranken laufen, die des Reichs Gottes, den andern aber laufen alle, aber einer erlanget das in Gleichnissen, daß fie es nicht sehen, Kleinod? Laufet nun also, daß ihr ob sie es schon sehen, und nicht veres ergreifet. Ein jeglicher aber, der stehen, ob fie es schon hören. Das da kämpfet, enthält sich alles Dinges: ist aber dies Gleichniß: Der Same ist jene also, daß sie eine vergängliche das Wort Gottes. Die aber an dem Krone empfangen, wir aber eine Wege find, das sind, die es hören; unvergängliche. Ich laufe aber also, darnach kömmt der Teufel, und nimmt nicht als aufs Ungewisse: Sch fechte das Wort von ihrem Herzen, auf daß also, nicht als der in die Luft streichet. sie nicht glauben und selig werden. Sondern ich betäube meinen Leib, Die aber auf dem Fels sind die, wenn und zähme ihn, daß ich nicht den fie es hören, nehmen fie das Wort andern predige, und selbst verwerflich mit Freuden an; und die haben nicht werde. Ich will euch aber, lieben Wurzel, eine zeitlang glauben fie, und Brüder, nicht verhalten, daß unsere zu der Zeit der Anfechtung fallen fie Väter find alle unter der alten ab. Das aber unter die Dornen fiel, gewesen, und find alle durchs Meer find die, so es hören, und gehen hin gegangen, und sind alle unter Mosen unter den Sorgen, Reichthum und getauft, mit der Wolke und mit dem Wollust dieses Lebens; und erstiden,
Evangelium am Sonntage
Seragesimä,


