Das christliche Beben.
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getragen in des Hirten Arm und Schoß. Amen, ja mein Glück ist groß!
5. Herr, wie bald kannst du es machen, daß mit Lachen unser Mund erfüllet sei! Du kannst durch des Todes Türen träumend führen und machst uns einmal frei.
18 au haft Sünd und 564 WSternleinstehen
meißt du, wieviel
6. Du Straf getragen; Furcht und 3agen muß nun ferne von mir gehn. Tod, dein Stachel wird zu Schanden; frei von Banden werd ich fröhlich auferstehn.
7. Gottes Lamm, dich will ich loben hier und droben mit der herzlichsten Begier. Du haft dich zum ewgen Leben mir gegeben; hole mich, o Herr, zu dir!
Joh. Ludw. Konrad Allendorf,
† 1773.
Henriette Marie Luise von Hayn
† 1782.
an dem blauen Himmelszelt? Weißt du, wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt? Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet:,: an der ganzen großen Zahl.:,:
2. Weißt du, wieviel Mücklein spielen in der heißen Sonnenglut? wieviel Fischlein auch sich fühlen in der hellen Wassersflut? Gott, der Herr, rief fie mit Namen, daß fie all ins Leben kamen,:,: daß
563 Weil ich Jesu fie nun so fröhlich find.::
3.
Schäflein bin, freu ich mich nur immerhin über meinen guten Hirten, der mich wohl weiß zu bewirten, der mich liebet, der mich fennt und bei meinem Namen nennt.
Weißt du, wieviel Kinder frühe stehn aus ihrem Bettlein auf, daß sie ohne Sorg und Mühe fröhlich find im Tageslauf? Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen,:,: fennt auch dich und hat dich lieb.:,: Wilhelm Hey, t 1854.
2. Unter seinem sanften Stab geh ich aus und ein und hab unaussprechlich süße Weide, daß ich keinen Mangel Mel. Komm, Seele, Jesu Leiden 2c.
leide; und so oft ich durstig 565 W enn alle untreu
bin, führt er mich zum Brunnquell hin.
werden, so bleib
3. Sollt ich nun nicht fröhlich sein, ich beglücktes Schäfelein? Denn nach diesen schönen Tagen werd ich endlich heim
ich dir doch treu, daß Dankbarkeit auf Erden nicht ausgestorben sei. Für mich um fing dich Leiden, vergingst für mich in Schmerz; drum geb
ich


