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Weihnachten.
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Bethlehem ein
neu geboren ist, von Davids Stamm ein Jungfrau rein, Marie sein Mutter ist.
2. 11 Wie elend ist dein Krippelein, o großer König und Herr, und rühmen doch die Engelein dein göttlich Macht und Ehr.
3. A Du machst aus mir ein Rindelein dem lieben Vater dein und läßt mich auch ein Erbe sein an allen Gütern dein.
5.11 Mein Herz regier, die Seele mein laß dir befohlen sein, daß ich mit allen Engelein dir möge fingen fein:
6. A Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron, auf Erd Fried allezeit, den Menschen sei recht Freud und Wonn, Amen, in Ewigkeit.
1609.
Schall; was wir dort finden, uns preisen in frommen Weisen. Halleluja!
3. A Wahrlich, die Engel verkündigen heut Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud: Nun soll es werden Friede auf Erden, den Menschen allen ein Wohlgefallen. Ehre sei Gott!
Nach einem altböhmischen Weihnachtslied.
4. I So kommst du nun, 511 Kommt und laßt
o
Herre mein, aus großer Gütigfeit und willst mein Licht, mein Leben sein, mein Heil und Seligkeit.
uns Christum ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren! Singet fröhlich, laßt euch hören, wertes Volk der Christenheit.
2.11 Sünd und Hölle mag fich grämen, Tod und Teufel mag sich schämen: wir, die unser Heil annehmen, werfen allen Kummer hin!
Mel. Den die Hirten lobten jehre ic.
2.11 Lasset uns sehen in Bethlehems Stall, was uns verheißen der himmlische
3. A Sehet, was hat Gott gegeben: seinen Sohn zum ewgen Leben! Dieser kann und will uns heben aus dem
510. Rommet, ihr Hir- Leid ins Himmels Freud.
ten, ihr Männer und Fraun, kommet das liebliche Kindlein zu schaun. Chriftus, der Herr, ist heute geboren, den Gott zum Heiland euch hat erforen. Fürchtet euch nicht!
4. I Seine Seel ist uns gewogen, Lieb und Gunft hat ihn gezogen, uns, die Satanas betrogen, zu besuchen aus der Höh.
5. 11 Jakobs Stern ist auf gegangen, stillt das sehnliche Verlangen, bricht den Kopf der alten Schlangen und zer stört der Hölle Reich.


