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Gesangbuch für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen
Entstehung
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Weihnachten.

Seele hell in deinem reichen Himmelsquell;

5. Daß ich wie Engel Gottes fei in Demut und in Liebe treu; daß ich dein bleibe für und für, du heilger Christ, das schenke mir!

Ernst Morik Arndt, 1860.

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erbei, o ihr Gläu­bigen, fröhlich triumphierend, o tommet, o kommet nach Bethlehem! Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren! lasset uns an beten, II o laffet uns anbeten, Ao lasset uns anbeten den König.

2. König der Ehren, du Herrscher der Heerscharen, verschmähst nicht zu rühn in Marien Schoß, du wahrer Gott, von Ewigkeit geboren. 10 lasset uns anbeten, II o laffet uns anbeten, A o laffet uns anbeten den König.

3. Kommt, finget dem Herren, o singt ihm Engel­Chöre! Frohlocket, frohlocket, ihr Seligen: Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden! 10 lasset uns anbeten, 11o laffet uns anbeten, A o laſset uns anbeten den König.

5

I laffet uns anbeten, II o O lasset uns anbeten, A o laffet uns anbeten den König. Nach Adeste fideles, deutsch von Friedrich Heinrich Rante, 1876.

4. O dir, der du heute bist Mensch für uns geboren, o Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm, dir fleischgeword nes Wort des ewgen Vaters.

508 hr inderlein

fommet, o kom

met doch all, zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall, und seht, was in dieser hoch­heiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2.11 seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier bei des Lichtleins hellglänzen­dem Strahl in reinlichen Win deln das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Engel es sind.

3. A Da liegt es, das Kind­lein, auf Heu und auf Stroh, Maria und Joseph betrachten es froh; die redlichen Hirten Inien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

4.1 II O beugt wie die Hirten anbetend die Knie; erhebet die Händlein und danket wie fie; stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun? stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.

5. AD nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin, wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn. Ach mache sie heilig und selig wie deins und mach fie auf ewig mit deinem in eins. Christoph von Schmid, 1854.