Advent.
2. Tausend Stimmen nah| Mel.: Lobe den Herren, den mächtigen. und ferne künden schon die 78. Auf ihr Posaunen, das Botschaft an von dem hellen Nahen des Königs verkündet, Morgensterne, der zu uns sei der allenthalben aufs nene auf der Bahn; die ihn einst sein Feuer enzündet! Jesus gering geschätzt, suchen nach ist da! Unsre Erlösung ist dem Heile jetzt, Sünder kommen her mit Beugen fragen nis schwindet! nah! Dunkel und Finsternach den Glaubenszeugen.
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3. Und die heilige Gemeine, durch des Sohnes Blut geweiht, stehet flehend im Vereine zu des Königs Dienst bereit; das zerfallene Gebän Zions aufzurichten neu, und ringsum auf allen Pfaden das Verirrte einzuladen.
hinan auf die Höhen! Laß, 2. Zion, Verkünderin, ſteige Rufen ergehen! Bring es o Jerusalem, mächtig dein ans Licht! Ruf es und fürchte dich nicht: Kommt, euren König zu sehen!
3. Denn der Herr Herr kommt gewaltig herniederge4. Hosianna, Herr der und Gnade und Recht offenfahren, Jesus wird herrschen Ehren, König der Gerechtigbaren! Bei ihm sein Lohn, feit! Komm mit deinen Engel heeren, großer Sieger, stark im Streit! Komm zu deinem Heiligtum, wirf des Satans Burgen um, daß ein Haus für dich erstehe, drin man deine Wunder sehe!
die unvergängliche Kron', um ihn frohlockende Scharen!
5. Stärke deine schwachen Brüder mit dem Geiste deiner Kraft, daß durch die erstorbuen Glieder ströme frischer Lebensfast, bis man deine Herrlichkeit jubelnd schaue weit und breit und die neuen Tempelhallen laut von Freudenpsalmen schallen.
Friedr. Kayser 1817-1857.
4. Jauchzet und rühmet und prediget's unter den Heiden, daß er als liebender Hirte die Herde wird weiden; zärtLämmer im Arm, freu wird lich und warm trägt er die die Schwachen er leiten.
5. Nichts ist zu ferne der treuen erbarmenden Liebe, daß es den Hirten zu suchen, zu retten nicht triebe; was sich verlor, hebt er voll Mitleid empor, daß es im Tode nicht bliebe.


