Lob und Dank.
13. Er ist dein Schap, dein| währt seine Zeit, Gottes Lieb' Erb' und Teil, dein Glanz in Ewigkeit.
2. Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm bedeckt, alsobald im Mutterleibe, da er mir mein Wesen gab und das Leben, das ich hab' und noch diese Stunde treibe. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
und Freudenlicht, dein Schirm und Schild, dein' Hilf und Heil, schafft Rat und läßt dich nicht.
14. Was kränkst du dich in deinem Sinn und grämst dich Tag und Nacht? Nimm deine Sorg' und wirf sie hin auf den, der dich gemacht.
15. Hat er dich nicht von Jugend auf versorget und ernährt? Wie manchen schweren Unglückslauf hat er zurück gefehrt!
16. Er hat noch niemals was versehn in seinem Regiment; nein, was er thut und läßt geschehn, das nimmt ein gutes End.
17. Ei nun, so laß ihn ferner thun und red ihm nicht darein, so wirst du hier in Frieden ruhn und ewig fröhlich sein.
Paul Gerhardt 1606-1676. Nach eigener Melodie.
7. Sollt ich meinem Gott nicht singen? sollt' in ihm nicht fröhlich sein? Seh ich doch in allen Dingen, wie so gut er's mit mir mein'. Ist's doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herz bewegt, das ohn' Ende hebt und trägt die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding
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3. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer; nein, er giebt ihn für mich hin, daß er mich vom ew'gen Feuer, durch sein teures Blut gewinn'. du Brunnen ohn' Ergründen, wie will doch mein schwacher Geist, ob er sich gleich hoch befleißt, deines Grundes Liefe finden? Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit.
4. Seinen Geist, den edlen Führer, giebt er mir in seinem Wort, daß er werde mein Regierer durch die Welt zur Himmelspfort; daß er mir mein Herz erfülle mit dem hellen Glaubenslicht, das des Todes Reich zerbricht und die Hölle selbst macht stille. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit.
5. Meiner Seele Wohlergehen hat er ja recht wohl


