6011) nudsi yad olt.d Erste Abtheilung. und veglim bij gehe, wie es gehe! Dein vater in der höhe Weiß doch zu allen sachen rath.
Mel. Vor deinen thron tret cul
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mehr Aus hoch erfreuter seelen Vor deinem voll und aller welt, So lang' ich leb', erzählen. am lor mo
49. Mein auge fiebt, o gott, 48. et meie thate throne bilf du mir! Mein heil kömmt
Mel. Nun ruhen alle wälder 26.
an allen Laß
deinem
Der alles kann und hat. Du mußt in allen dingen, Soll etwas mir gelingen, Mein helfer sein mit rath und that.
2. Nichts hilft mein banges sorgen V m abend bis am morgen; Nichts meine ungeduld. Du magst mit meinen sachen Nach deinent willen machen: Ich trane deiner vaterhuld. had
3. Es kamn mir nichts geschehen, Als was dein rath ersehen, und für mich nützlich hält. Ich nehm' es, wie du's giebest; Was du von mir beliebest, Das hab ich völlig auch erwählt. feit.
4. Ich traue deiner gnade, Die mich auf deinem pfade Vor allem übel schützt. Leb' ich nach deinen sätzen, So wird mich nichts verletzen, Nichts fehlen, was mir wirklich nützt.
Mel. Bekiehl du beine wege it.
50. Ni immt gott, dem wir ver
5. Laß mich nur meiner fünden Bor dir vergebung finden, Und tilge meine schuld! Zum heiligungsgeschäfte Verleih mir muth und kräfte, Und habe dann mit mir geduld. 09
trauen, Nicht unsers werks sich an: Will er das haus nicht bauen, Vergebens baut man dann: Will er die stadt nicht schützen, Er, groß durch rath und macht, Was wird der wächter nützen, umsonst daß er wacht.
6. Leg' ich zum schlaf mich nieder Weckt mich der morgen wieder zu meines lebens pflicht; Frr' ich auf finstern Geh' ich dem leid So giebt dein wort mir troſt und licht. 7. An das, was du beschlossen, Will ich ganz unverdrossen, Mit froher hoffnung, gehn, Kein unfall unter allen Wird je zu schwer mir fallen; Mit dir werd' ich ihn überstehn.
2. Was hilfts, daß ſpät und frihe 3hr est voll traurigkeit Das brod der sorg und mithe, Und häuft euch gram und leid? Was nüßt der bange kummer, Da gott dem, der ihn liebt, Was er hat, wie im schlummer Und unerwartet giebt? abour
8. Dir hab' ich mich ergeben, Zu sterben und zu leben, Wie es dein 3. Weil denn an deinem segen, wint gebeut; Es sei mein end', ver- Wie niemand läugnen kann, gott, borgen, Es tomm' heut oder morgen, so viel gelegen; So segne du uns Du weißt dazu die beste zeit. Giet dann. Laß deines sohnes segen Die 9. So sei nun seele, seine, Und trane seele recht erfrei'n, So wird auf undem alleine, Der dich geschaffen hat! Es sern wegen Gewiß auch segen sein. Gan' dod thin sim no on
25 apting rollou i 6) Von den Engeln.
probin 50 ad fine ildren
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Mel. Nun ruhen alle wälder c.
51. Du err der seraphinen! Dem tausend engel dienen, Und zu gebote stehn; Gott, aller
nur von deiner macht, Die diese welt hervorgebracht.
duom more thingt
2. Getrost, mein herz! mein treuer hirt, Schafft, daß mein fuß nicht gleiten wird; Der mich behütet, schlummert nicht. In finsterniß ist er mein licht.
3. Kein übel sei mir füchterlich, Denn gottes rechte schützet mich: Durch seine treue vaterhand, Wird, was mir schadet, abgewandt.alo 4. Sein schutz gewährt mir sicherheit Sein trost füllt mich mit freudigEr leitet mich auf ebner bahn, Und nimmt mich einst zu ehren an.
5. Herr! segne und behüte mich. Du bist mein heil, ich hoff' auf dich. Dein segen folg' aus dieser zeit Mir bis in jene ewigkeit.
geifter könig! Ich bin zwar viel zit wenig, Um deinen ruhm recht zu erhöh'n.
2. Doch preis" ich deine güte Mit dankbarem gemüthe Für deiner engel


