Lob- und Danflieder.
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zerrinnen, ward ich deiner Hülf deine Freundlichkeit; und durch ch innen. Tausend, tausendmal dich, o Geist der Gnaden, werd y dir, großer König, Dank dafür! ich stets noch eingeladen. Tausend, 10. Fielen tausend mir zur Sei- tausendmal sey dir, großer König, en und zur Rechten zehnmal mehr, Dank dafür! ließest du mich doch begleiten durch der Engel startes Heer, daß den Nöthen, die mich drangen, ich bin dennoch stets entgangen. Tausend, tausendmal sey dir, großer König, Dank dafür! spligt
11. Vater, du haft mir erzeiget lauter Gnad und Gütigkeit; und du hast zu mir geneiget, Jesu,
13.
bis in Lod;
mei nem Gott.
1. fo.be den Herren, o met ne See le! weil ich noch Stunden auf Er den zäh. le,
Eigne Melodie.
S
12. Tausendmal sey dir gesungen, Herr, mein Gott, Preis, Lob und Dank, daß es mir bisher gelungen; ach, laß meines Lebens Gang ferner doch durch Jesu Leiten nur gehn in die Ewigkeiten; da will ich, Herr, für und für, ewig, ewig danken dir!
Ludw. Andr. Gotter, geb. 1661,+ 1735.
Der Leib und Seel ge ge
2. Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren, und kehren um zu threm Staub; ihre Anschläge sind auch verloren, wenn nun das Grab nimmt seinen Raub. Weil dann kein Mensch uns helfen kann, rufe man Gott um Hülfe an. Halleluja, Halleluja!
3. Selig, ja selig ist der zu nennen, des Hülfe der Gott Jakobs ist; welcher vom Glauben sich nichts läßt trennen und hofft getroft auf Jesum Christ. Wer die
en Herrn zum Beistand hat, findet
"
1713.
prie fen früh und spat. Halle. lu ja, Hal.le. lu. ja!
Ich will ihn lo ben will ich lob. fin. gen.
ben hat, wer- de ge.
am besten Rath und That. Halleluja, Halleluja!
4. Dieser hat Himmel, Meer und die Erden, und was darinnen ist, gemacht. Alles muß pünktlich erfüllet werden, was er uns einmal zugedacht. Er ists, der Herrscher aller Welt, welcher uns ewig Glauben hält. Halleluja, Halleluja!
5. Beigen sich welche, die Unrecht leiden, er ists, der ihnen Recht verschafft; Hungrigen will er zur Speis bescheiden, was ihnen dient zur Lebenskraft; die hart Gebund


