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Ach lo. bet, Iv
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Lob und Danklieder.
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bet al le Gott, der uns be fret et aus der Notb,
und dan tet seinem Na. men. 2. Lobt Gott und rühmet allezeit die großen Wunderwerke, die Majestät und Herrlichkeit, die Weisheit, Kraft und Stärke, die er beweist in aller Welt und dadurch alle Ding erhält: drum danfet seinem Namen.
3. Lobt Gott, der uns erschaffen hat, Leib, Seele, Geist und Leben aus lauter väterlicher Gnad uns allen hat gegeben; der uns durch seine Engel schüßt und täglich gibet, was uns nüßt: drum danket seinem Namen.
4. Lobt Gott, der uns schenkt seinen Sohn, der für uns ist gestorben, und uns die selge Lebensfron durch seinen Tod erworben; der worden ist der Höll ein Gift und Frieden hat mit Gott gestift: drum danket seinem Namen.
11.
5. Lobt Gott, der in uns durch den Geist den Glauben angezündet, und alles Gute noch verheißt, uns stärket, kräftigt, gründet; der uns erleuchtet durch sein Wort, regiert und treibet fort und fort: drum danket feinem Namen.
6. Lobt Gott, der auch dieß gute Werk, so in uns angefangen, vollführen wird und geben Stärk, das Kleinod zu erlangen, das ei hat Allen dargestellt und seinen Gläubgen vorbehält: drum danket seinem Namen.
7. Lobt Gott, ihr starken Seraphim, ihr Fürstenthum und Thronen! Es loben Gott mit heller Stimm, die hier auf Erden wohnen. Lobt Gott und preist ihn früh und spat; ja alles, was nur Odem hat, das danke seinem Namen. Cyriafus Günther, geb. 1650,+1704.
Eigne Melodie.
1738.
1. daß ich tausend Jungen bät- te und einen tausend- fachen Mund! so stimmt ich damit in die Wet- te vom al- ler- tief- sten Herzensgrund
ein Loblied nach dem an- dern an von dem, was Gott an mir ge- than. 2. O daß doch meine Stimme Laufe geht! Ach wär ein jeder schallte bis dahin, wo die Sonne Puls ein Dank, und jeder Odem steht! O daß mein Blut mit Jauch- ein Gesang! zen wallte, so lang es noch im
3. Was schweigt ihr denn, ihr


