121.
Andantino sempre p
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Lei=
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- 130-
1.
Eigene Melodie.
Tief im Hain, da wohnt der Friede, Suche, bist du wan derns- mü= de,
Wal le ihm zu;
=
:
bort die lang er- ſehn- te Ruh:} Hain- ge- sän- ge,
um flüstern rings
=
Sie se Klänge,
das Ohr, Aus dem Her- zen Frei von Schmerzen
Quillt der Hoffnung Trost her= vor.
2. Fühl und sieh, wie Spiel der Quelle, Hauch der Luft dich mild erfrischt; Wie sich dunkel hier, dort helle Licht und Schatten lieblich mischt; Sträuch und Büsche, Bunt Gemische, üppigreiche Pflanzenwelt, Wie so traulich Und beschaulich Alles dir den Blick erhellt.
3. Ja in tiefer Waldesstille Bleibt das Herz dir ewig jung, Und des Schönen reiche Fülle Bringt dem Geiste Kraft und Schwung. Heil'ge Mahnung, Sel'ge Ahnung Hebt und trägt dich himmelwärts, Wandelt Leiden Schnell in Freuden, Sänftigt jeden Erdenschmerz.


