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5. Der Weizen wächset mit Gewalt! Darüber jauchzet jung und alt Und rühmt die große Güte Des, der so überflüssig labt und mit so manchem Gut begabt :,: Das menschliche Gemüte.:,:
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6. Ach, denk ich, bist du hie so schön, Und läßt du's uns so lieblich gehn Auf dieser armen Erden: Was will doch wohl nach dieser Welt Dort in dem reichen Himmelszelt:: Und güldnen Schlosse werden!:,:
7. Mach in mir deinem Geiste Raum, Daß ich dir werd ein guter Baum, Den deine Kräfte treiben. Verleihe, daß zu deinem Ruhm Ich deines Gartens schönste Blum: Und Pflanze möge bleiben.:,: Paul Gerhard, † 1676.
120.
fier
Eigene Melodie.
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1
1. Die Sonn er= wacht; Mit ihrer Pracht Er
h
füllt sie die Ber- ge, das Thal! O Morgenluft, D
Waldes- duft, D gold= ner Son= nen- strahl!
2. Und fahr nun hin Aus Herz und Sinn All Trauern, Angst und Klag! Ins Herz herein Du Morgenschein Und heller Frühlingstag!
3. Ich lobe dich und preise dich, Barmherzger Herr und Gott! Ich danke dir! Bleib du bei mir Im Leben und im Tod!


