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Mel. Land der Heimat.
1. In die Fer- ne möcht' ich
mei- ne See
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fitte
meines Vaters Haus. Wo die Berges spit- zen
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zie- hen, Weit von
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glü- hen, Wo die frem- den Blu- men blü- hen, Ruh- te
le
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aus.
2. Hätt' ich Flügel, hätt' ich Flügel, Flög' ich auf zu meinem Stern; Über Meere, Thäler, Hügel Sonder Schranke, sonder Zügel Folgt ich immer meinem Herrn.
3. Seinen Schwestern, seinen Brüdern Will ich mich in Treue nah'n; An den Armen, Blöden, Niedern Will ich dankend ihm erwidern, Was er liebend mir gethan.
4. Einst erklingen andre Stunden, Und das Herz nimmt andern Lauf; Erd' und Heimat ist verschwunden; In den selgen Liebeswunden Löset aller Schmerz sich auf.
5. Meine Seele, gleich der Taube, Die sich birgt im Felsenstein, Wird der Erde nicht zum Raube; In den Himmel dringt mein Glaube, Meine Lieb und Sehnsucht ein.
6. Dort ist Gnade, dort Erbarmen, Ew'ge Füll' und reiche Lust. All ihr Kranken, all ihr Armen, Zum Genesen, zum Erwarmen Kommt an eures Heilands Brust. v. Schenkendorf, † 1817.
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