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3. D Heimat, wie bist du so fromm und so schön, Wie traut deine Türme, dein Glockengetön! Lieb Heimat, dein denk ich bei jeglichem Schritt; Das Haupt doch nicht senk ich: dein Segen folgt mit. O köstlich 2c.
4. Frisch auf denn, ihr Lieben, ob nahe, ob fern; Die Erde ist hüben und drüben des Herrn! Noch liegt uns so heiter, so offen die Welt; Es sind als Begleiter uns Engel bestellt. D köstlich 2c.
Karl Pöls.
114.
Eigene Melodie.
1. Ein Sträußel am Hu- te, Den Stab in der
Hand, Zieht'ein- sam der Wandrer von
Lan- de zu
Land. Er zieht manche Straßen; Er sieht manchen
Ort; Doch fort muß er wie der, muß weiter fort.
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2. So liebliche Blumen Am Wege da steh'n, Der Wandrer muß leider Vorübergehn; Sie blühen so herrlich; Sie winken ihm hin; Doch fort muß er wieder, Muß weiter ziehn.
3. Wohl sieht er ein Häuschen Am Wege da stehn Umkränzet von Blumen Und Trauben so schön; Hier könnt's ihm gefallen; Er wünscht, es wär' sein; Doch fort muß er wieder Die Welt aus und ein.


