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damals im Herzen Jesu brannte, brennt noch jetzt, und dieselbe Einladung, ihn zu empfangen, die er damals an seine Jünger richtete, richtet Jesus noch heute an uns, indem er uns zuruft: Nehmet und esset, dies ist mein Leib.( Matth. 25.) Um uns anzutreiben, ihn liebevoll zu empfangen, versprach Jesus uns sogar den Himmel: Wer mein Fleisch isset, der hat das ewige Leben.( Joh. 6.) Ja, er droht uns sogar mit dem Tode, wenn wir uns weigern ihn zu empfangen: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht essen werdet, so werdet ihr das Leben nicht in euch haben. Diese Einladungen, dieses Versprechen, diese Drohungen kommen alle nur daher, weil Jesus so innig wünscht, sich aus Liebe mit uns zu vereinigen. Eine Biene, sprach eines Tages der Herr zur heiligen Mechtildis, hat keine größere Begierde, auf die Blumen sich niederzulassen, um den Honig daraus zu saugen, als ich nach einer Seele, die mich zu empfangen wünscht. Weil aber Jesus uns liebt, so verlangt er auch, daß wir ihn ebenfalls lieben; weil er uns zu besitzen wünscht, so verlangt er auch, daß wir Begierde nach ihm tragen. Gott dürftet darnach, sagt der heilige Gregorius, daß wir nach ihm dürften. Selig ist derjenige, welcher mit einer so großen Begierde, sich mit Jesus zu vereinigen, zur heiligen Communion hintritt.
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Gebet und Anmuthungen.
O mein anbetungswürdiger Jesu! nachdem du so viel für mich gethan hast, kannst du uns


